3.LigaLSCHEIMSIEG GEGEN LIT

LONGERICHER SC KÖLN – LIT TRIBE GERMANIA 25:21 (15:11)

Den zweiten Heimsieg der Saison und den dritten Sieg in Serie feierte der LSC am Samstagabend gegen den Aufsteiger aus Westfalen LIT Tribe Germania.

In einem umkämpften Spiel behielt der LSC mit 25:21 die Oberhand, Mann des Tages war Valle Inzenhofer mit 17 Paraden.

Valle Inzenhofer mit 17 Paraden bei 17 Gegentoren aus dem Feld.

Die Anfangsphase der Partie, die wegen verspätetem Eintreffen der Gäste mit 10-minütiger Verspätung begann, war fahrig und ausgeglichen, dank einiger Treffer von Bennet Johnen erarbeitete sich der LSC zunächst ein kleines Übergewicht. Der Gegner aus Ostwestfalen erwies sich aber als hartnäckig und erarbeitete sich vor allem über Außen gute Möglichkeiten und konnte mit 8:9 in Führung gehen.

Nun trug die gute Deckungsarbeit im Verbund mit Inzenhofer im Kasten aber Früchte, Philipp Ruch entschärfte einen Siebenmeter, der LSC schaffte es, in Führung zu gehen und mit einen 6:0-Lauf ein kleines Polster herauszuwerfen. Dies hatte bis zur Pause bestand, auch wenn Rückraum Rechts Mundus mit dem Pausenpfiff zum 11:15 traf, hatte der LSC beste Voraussetzungen für einen Heimsieg geschaffen.

Als Bennet Johnen mit einem seiner insgesamt 7 Treffer zum 17:11 einnetzte in der 34. Minute, sah alles nach einem deutlichen Heimsieg aus. Im Angriffsspiel riss in der Folge jedoch der Faden, LIT konnte auf 17:15 verkürzen, ehe der LSC wieder auf 21:17 davonzog. Zwischenzeitlich war man 10 Minuten ohne eigenen Torerfolg geblieben, auch auf der LIT-Seite stand mit Jannis Finke ein starker Rückhalt zwischen den Pfosten. Der Innenblock mit den Altinternationalen Grabarczyk (Ex-Kielce, HSV Hamburg, Lübbecke) und Klesniks (Ex-Essen, Minden, Wetzlar) machten einen guten Job, der LSC biss sich nun phasenweise die Zähne aus. Gut, dass Valle im Tor einen super Tag erwischt hatte und das Blockspiel im Innenblock um Bennet Johnen und Christopher Wolf gut funktionierte.

Dennoch pirschten sich die Gäste wieder näher heran, 3 Minuten vor Spielende stand es nur noch 22:21 für den LSC. Lukas Martin Schulz mit 2 Treffern und Tim Hartmann sorgten schließlich für Erleichterung und die Entscheidung für den LSC. Wie in der Vorwoche in Menden hatte man verdient gewonnen, jedoch nicht über 60 Minuten sein Niveau halten können. Mit den 6:2-Punkten hat man sich auf Rang 5 der Tabelle eingenistet.

Nächste Woche geht es zum Spitzenteam nach Schalksmühle zum Top-Spiel der 3. Liga Nordwest.

Statistik LSC: TW Inzenhofer, Ruch; Johnen 7, Mestrum 4, Koenen 3, Schlösser 3/1, Dahlke 3, Schulz, Hartmann 2, Wolf, Tomassini, Peters, Zerwas, Pyszora

Die Photostrecke zum Spiel findet Ihr hier.

 

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