3.LigaLSCBITTERER ABEND IN HALVER

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SGSH Dragons vs. Longericher SC: 31:27 (13:13)

Der LSC verliert das Topspiel bei der SGSH Dragons verdient mit 31:27 und muss sich vorerst aus dem oberen Tabellendrittel verabschieden. Gegen einen dezimierten Gastgeber erwischte der LSC einen guten Start und führte nach 10 Minuten mit 5:3. Trotz einiger technischer Fehler und Fehlwürfe legte der LSC auch in der Folgezeit stets vor. Ein sicherer Rückhalt waren in dieser Zeit sowohl Valentin Inzenhofer als auch Philipp Ruch, der im Zuge eines Wechselfehlers den LSC-Kasten vernagelte.

Mit zunehmender Spielzeit kam der Gastgeber besser ins Spiel und erzielte in der 18. Spielminute die erste Führung (9:8) durch den treffsicheren Linksaußen Schetters. In der Folgezeit lag das Momentum auf Seiten der SGSH, sie zog bis auf 12:9 (25. Minute) davon. Vor Problemen stellte die LSC-Abwehr insbesondere der agile Rückraum der Gastgeber. Während man SGHS-Torjäger Klasmann neutralisieren konnte, wusste der Rückraum um Hüller, Diehl und Tubic die Lücken in der LSC Abwehr gnadenlos auszunutzen.

Kurz vor der Habzeitpause zeigte das LSC-Team Moral und kämpfte sich durch drei Linkshänder-Tore (2 x Koenen + 1 x Pyszora) zurück ins Spiel. Die beiden Mannschaften gingen letztendlich mit einem leistungsgerechten 13:13 in die Pause.

Halbzeit 2 startete ausgeglichen, so dass das Tableau nach 36 gespielten Minuten ein 17:16 für die Gastgeber anzeigte. Torjäger Klasmann, der in Halbzeit noch abgemeldet war, zeigte in Halbzeit 2 seine Qualität. Immer wieder fand er Lücken in der löchrigen LSC-Hintermannschaft. Während die Gastgeber sowohl offensiv als auch defensiv zulegen konnte, agierte die LSC-Abwehr zu passiv und ermöglichte der heimischen SGSH immer mehr Freiräume. Auch in der Offensive fand die LSC-Angriffsreihe keine spielerischen Mittel gegen die aggressive SGSH-Abwehr, so dass die Sauerländer von 17:16 über 24:19 bis auf 29:22 (55. Spielminute) davonzogen.

In der Folgezeit kämpfte sich der LSC, gestützt auf eine offensive Abwehr-Formation, nochmals zurück und betrieb am Ende noch ein wenig Ergebniskosmetik.

Nach 60 Spielminuten überwiegt die Enttäuschung über die gezeigte Leistung, war doch die Chance, 2 Punkte mit nach Köln zu nehmen, zum Greifen nah. Neben einer Vielzahl an technischen Fehlern und Fehlwürfen war insbesondere die fehlende Aggressivität in Abwehr und Angriff ausschlaggebend für die Niederlage.

Der LSC spielte in folgender Aufstellung:
Ruch, Inzenhofer; Koenen (2), Peters, Pyszora (5), Hartmann (5), Schlösser (3/3), Lux, Mestrum, Wolf (1), Tomassini (1), Schulz (4), Johnen, Zerwas (2), Dahlke (1)

Kommendes Wochenende hat der LSC spielfrei und kann sich so ausgiebig auf das nächste Topspiel gegen Zweitligaabsteiger VfL Eintracht Hagen vorbereiten. Hier kommt es dann auch zum Familienduell zwischen Dennis und Daniel Mestrum. Das Spiel findet am Freitagabend den 04.10. in der Sporthalle des Heinrich-Mann-Gymnasiums statt, Anpfiff ist um 20 Uhr. Kommt vorbei, SAY U A LSC.

 

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