3.LigaAllgemeinLSC GEWINNT AM SONNTAGABEND BEI LiT

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LiT Tribe Germania – Longericher SC Köln 23:25 (11:13)

Am Sonntagabend löste der LSC die Aufgabe beim LiT Tribe in Nordhemmern mit 25:23.

Es sollte keine einfache Aufgabe werden beim heimstarken LiT Tribe zur ungeliebten Anwurfzeit Sonntagabend um 17.00 Uhr im nordöstlichsten Zipfel von NRW. Co-Trainer Felix Jansen, der an diesem Abend gemeinsam mit Kiki Born den erkrankten Trainer Klisch vertrat: „Das war keine einfache Aufgabe für uns und wir sind einfach sehr zufrieden, gewonnen zu haben nach einem harten, umkämpften Spiel. Wir haben es zwar in gewisser Weise dominiert und waren nahezu durchweg mit 2-4 Toren vorne, aber wir mussten stets wachsam bleiben und das ist uns besonders mit einer stabilen Deckung heute gut gelungen. Die gute Torwart-Abwehr-Leistung gab unserem Angriffsspiel Sicherheit, das haben wir insgesamt recht überlegt und diszipliniert runtergespielt. Auch wenn es am Ende noch mal Ergebniskosmetik gab, war es in den Schlussminuten ungefährdet und somit fahren wir zufrieden nach Köln zurück.“

Wie letzte Woche bereits hatte Dustin Thöne nach langer Pause wieder zur Verfügung gestanden, was der Deckung Halt gab und dafür sorgte, dass Philipp Ruch einige Würfe in der Startviertelstunden entschärfen konnte. So zog der LSC stets knapp in Führung bleiben, über 4:3 und 7:5 erzielte Lukas Schulz mit dem 9:6 die erstmalige 3-Tore-Führung. Die Heimmannschaft verkürzte jedoch immer wieder, es ging mit einem gerechten 113:11 für den LSC in die Kabine.

Auch die LiT-Deckung um Edvars Klesniks, vergangene Woche noch Abwehrchef der lettischen Nationalmannschaft gegen Deutschland, erwies sich als sattelfest und schwer zu knacken. Durch gute Regie von Simon Schlösser und erhöhte Torgefahr durch Tim Hartmann und Max Zerwas nach Minute 45 gelang es dem LSC dann, sich abzusetzen und von 18:17 auf 22:18 davonzuziehen in Minute 50. Der Grundstein war gelegt, LiT gab sich aber noch nicht geschlagen und gab sich wie schon im Hinspiel kämpferisch. Als Schlösser in der Schlussminute zum 25:21 traf, waren allerletzte Zweifel beseitigt und der LSC feierte nach 2 Ergebniskosmetik-Gegentoren den verdienten Auswärtssieg, der aus einer mannschaftlich geschlossenen Leistung, es trafen 10 verschiedene Spieler, resultierte.

Statistik:

https://www.dhb.de/de/s/liveticker/?FMPID=24012

Tabellerisch blieb alles beim Alten: der LSC blieb auf Platz 5 der Tabelle, jedoch ergibt sich ein etwas verändertes Tabellenbild im Vergleich zur Vorwoche: man rangiert hinter Aurich und vor Spenge, letzte Woche noch genau anders herum. Grund dafür ist der sofortige Rückzug der Rhein Vikings im Zuge der zweiten Insolvenz innerhalb von etwa einem Jahr. Sportdirektor Chris Stark: „Höchst ärgerlich und wettbewerbsverzerrend ist es natürlich. Schade für die Sportler und Trainer, sie haben bislang eine solide Saison hingelegt und gekämpft. Man hatte immer wieder aus Handballerkreisen gehört, dass dieses Neuss-Düsseldorfer Konstrukt nicht funktionieren kann und scheitern wird. Schade, dass es nun mitten in der Saison passiert und alle anderen Vereine der Liga darunter leiden müssen.“

 

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LSC AM SONNTAG BEI LIT TRIBE

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