ERSTELSCStaffeleinteilung Saison 2020/21

2020-07-20 13:070

Die Saison 2020/21 in der 3. Liga der Männer soll am 3./4. Oktober beginnen, dies legte die Spielkommission 3. Liga bei ihrer Sitzung am gestrigen Samstag (18.07.) in Dortmund fest. Durch die Corona-Pandemie hat die alljährliche Staffeleinteilung  dieses Jahr auf sich warten lassen.

Damit gibt es für die 72 Männer eine Orientierung für die weitere Planung. Gewünscht ist, dass die Spiele mit Publikum stattfinden können, sofern dies die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie ermöglicht und entsprechende Hygienekonzepte vorliegen.

Das Ergebnis bedeutet für den LSC eine veränderte Situation: hatte man in den vergangenen Jahren stets der West oder Nord-West-Staffel angehört, wurde man nun der Gruppe Mitte bzw. geographisch der Süd-West-Gruppe zugeordnet.

 

NEUE WEGE, NEUE GEGNER

Aus der bekannten NRW-Liga plus dem ein oder anderen Niedersachsen-/(Bremen) – Team erwartet den LSC in der kommenden Saison Teams aus den Bundesländern Hessen, Bayern, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Hinzu kommen fünf  „alte“ Bekannte aus dem Westen, so dass die beliebten Derbys weiterhin für brisante Spiele und großer Zuschauerzuspruch sorgen werden. Folgende Teams gehören der 3. Liga Mitte an:

  • NRW: Gummersbach, Absteiger Krefeld, Leichlingen, Bergische Panther und Aufsteiger Opladen
  • Hessen: HSG Wetzlar II, TV Gelnhausen, MSG Groß-Bieberau/Modau, HSG Rodgau Nieder-Roden, HSG Hanau
  • Bayern: HSC Bad Neustadt, TV Kirchzell
  • Rheinland-Pfalz: TuS Kaiserslautern-Dansenberg, SV 64 Zweibrücken, TSG Haßloch, TV Hochdorf
  • Saarland: HG Saarlouis
Statt A1 in Richtung Norden heißt es also in Zukunft A3 oder A61 in Richtung Süden. Der Fahraufwand ist derweil ähnlich.

 

NEUE STAFFELSTÄRKE
Ebenfalls neu ist neben dem Ligastart, der am ersten Oktober Wochenende Anfang erfolgen soll, die Staffelstärke von 18 Mannschaften. Aufgrund der Corona-Situation und dem Verzicht auf Absteiger in der vergangenen Spielzeit warten nun 34 Spiele auf die LSC Handballer.
Wenn die ursprüngliche Staffelstärke von insgesamt 64 Mannschaften in den 4 Dritten Ligen wieder erreicht werden soll, steigen insgesamt 23 Mannschaften verteilt auf die 4 Staffeln ab, also pro Staffel 4-5 Absteiger, was die Brisanz in der Tabelle besonders im unteren Mittelfeld enorm steigern wird.

 

QUALITÄT DER LIGA
Während die Gegner aus der letztjährigen West-Staffel sowie Aufsteiger Opalden und Absteiger Krefeld sicher gut einzuschätzen sind, warten in der kommenden Saison viele unbekannte Teams auf die Mannschaft von Trainer Andreas Klisch. Sportlicher Leiter Christian Stark weiß trotzdem bereits von einigen Hochkarätern zu berichten:
 „Ich erwarte eine hohe Qualität in der Liga, eine große Breite mit teils finanzkräftigen Vereinen und großen Ambitionen. Über Favoriten in der Liga zu sprechen ist sicherlich etwas verfrüht, die größten Ambitionen werden nach erstem Überblick Krefeld, die nach eigener Aussage den Wiederaufstieg anpeilen, HSG Nieder-Roden (letztjährig Tabellen-3. der Staffel Mitte) und TuS KL-Dansenberg (letztjährig Tabellen-3. der Staffel Süd) zugesprochen, aber auch andere Clubs haben sich im Sommer teils namhaft verstärkt.“

 

VORFREUDE
Trotz aktuell noch vieler unbekannter Teams ist das Trainerteam erfreut über die Neuordnung:
Trainer Andreas Klisch: „Wir müssen es ja eh nehmen wie es kommt und jetzt fahren wir nicht mehr gelegentlich an die Nordsee, sondern in Richtung Süden. Wir freuen uns auf viele tolle sportliche Aufgaben und wollen vor allem in unserer neuen Halle in Longerich eine Heimmacht werden.“

 

Co-Trainer „Kiki“ Born: „Ich war als Spieler und nun als Co-Trainer sehr viel im Westen unterwegs und bin erfreut, nun viele neue Hallen und Mannschaften kennenzulernen. Es ist ein neuer Reiz, jeder neue Gegner ist reizvoll, weil man sich nicht kennt und mit offenem Visier gegeneinander um Punkte kämpfen kann.“

 

Auch der Sportliche Leiter Christian Stark zeigt sich Zufrieden mit Neueinteilung:
„Ich bin ebenfalls happy über die Neuordnung: Auch wenn wir mehr Kilometer auf der Uhr haben werden, stellen wir uns gerne der neuen Herausforderung. Gleiche Liga, neue Gegner – neues Jeföhl sozusagen. Wir werden die Herausforderung gerne annehmen und hoffen nun auf klare Ansagen bzgl. Zuschauern seitens des Verbandes und der Behörden. Spiele mit Zuschauern würden die Vorfreude natürlich erhöhen, da in vielen Hallen der neuen Gegner viel los ist und stimmungsvolle Auswärtsspiele zu erwarten wären, und natürlich um Drittliga-Handball in Köln vor den vielen LSC-Fans präsentieren zu können.“

 

In den nächsten Tagen werden wir Euch dann auch über die Highlights der Saisonvorbereitung informieren. Den genauen Spielplan erwarten wir Anfang/Mitte August. SAY U A LSC

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