3.LigaAllgemeinLSCLSC trifft in neuer Liga auf alte Bekannte

2021-07-10 11:070
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Am 30.06. hat der DHB die Staffeleinteilung sowie den Modus der kommenden Drittliga-Saison bekanntgegeben. Vorstand und Präsidium des Deutschen Handballbundes haben auf Vorschlag der Spielkommission 3. Liga eine Vorrunde mit insgesamt sieben Staffeln beschlossen. In Summe geht die 3. Liga mit 82 Mannschaften in die Spielzeit 2021/22.

Der LSC startet dabei in der Staffel D und trifft auf viele bekannte Mannschaften aus dem Westen der Republik, unter anderem den Topfavoriten HSG Krefeld, den Leichlinger TV und die SGSH Dragons. Weiterhin ist mit dem GSV Eintracht Baunatal ein Verein dabei, gegen den der LSC bereits in der Saison 2016/17 antrat. Keinerlei Aufeinandertreffen gab es bislang mit der HSG Gensungen/Felsberg, wie Baunatal unweit von Kassel in Nord-Hessen gelegen.

Der Longericher SC trifft in seiner Staffel auf folgende Mannschaften:

  • ESG Gensungen/Felsberg
  • GSV Eintracht Baunatal e.V.
  • HSG Bergische Panther
  • HSG Krefeld Niederrhein
  • Leichlinger TV
  • SG Menden Sauerland Wölfe
  • SGSH DRAGONS
  • TuS 82 Opladen e.V.
  • TuS Volmetal 1887 e.V.
  • Tusem Essen II
  • VfL Gummersbach II

 

Insgesamt umfasst die Staffel D 12 Mannschaften. Die Vorrunde wird im Modus Jeder gegen Jeden mit Hin- und Rückrunde gespielt. Die Teams auf den Plätzen 1 und 2 jeder Staffel ziehen in die Aufstiegsrunde ein; sofern eine nicht aufstiegsberechtigte Mannschaft Platz 1 oder 2 belegt, kann Platz 3 dieser Staffel an der Aufstiegsrunde teilnehmen. Die Aufstiegsrunde wird in zwei Gruppen à sieben Mannschaften ausgespielt. Platz 1 und 2 der beiden Gruppen spielen „Überkreuz“ die beiden Aufsteiger aus.

Um den Klassenverbleib kämpfen die Teams auf den Plätzen 7 bis 11 bzw. 12 jeder Staffel. Die gegen einen direkten Konkurrenten erzielten Punkte werden mitgenommen. Es werden fünf Gruppen à sechs und zwei Gruppen à fünf Mannschaften gebildet. Die Teams auf Platz 1 und 2 dieser Gruppen verbleiben in der 3. Liga. Den Weg in die Oberligen treten am Ende der Saison 26 Teams an.

Die übrigen Mannschaften – auf den Plätzen 3 bis 6 platziert – spielen staffelübergreifend den Ligapokal aus, der gleichbedeutend mit der Qualifizierung für den DHB-Pokal 2022/23 ist.

 

Vorfreude auf viele Derbies

Trainer und Sportlicher Leiter Christian Stark blickt mit Optimus auf die bevorstehende Saison. Gegenüber LSC Aktuell wagt Chris einen Ausblick auf die kommende Spielzeit.

Wir freuen uns zunächst einmal, dass das Rätselraten, in welcher Staffel man spielt ein Ende hat. Die Zusammenstellung der Ligen ist meiner Meinung  nach gelungen und die Aufteilung in kleinere Staffeln mit den Erfahrungen der letzten Pandemie-Monate verständlich. Wir freuen uns darüber, dass wir viele Derbies vor der Brust haben. Außerdem warten reizvolle Begegnungen in Westfalen auf uns, die allesamt mit einen recht geringen Fahraufwand zu bezwingen sind und auch mitfiebernden Fans die Mitfahrt ermöglicht, falls es die pandemische Lage erlaubt. Die zwei weiten Fahrten nach Nordhessen nehmen wir gerne in Kauf, Baunatal hat eine schöne Halle und Gensungen ist mal etwas komplett Neues, von daher interessant.

Auch gibt Trainer Stark, der gemeinsam mit den Co-Trainern Christian Born und Philipp Krüger die Geschicke des Kölner Drittligisten leitet, eine sportliche Einschätzung der Liga ab.

gemessen an Neuzugängen und Abgängen wird Krefeld als Top-Favorit in die Saison gehen, nachdem man sich hochkarätig verstärken konnte mit einigen
Akteuren aus der 2. Liga. Dahinter gehen einige Mannschaften mit Ambitionen für die Spitzenränge ins Rennen, neben dem LSC sind da sicherlich Baunatal, Bergische Panther und Schalksmühle zu nennen. Generell erwarte ich eine interessante Liga, in der es eine höhe Qualität geben wird und, besonders aufgrund der letzten spielfreien Monate, jeder jeden bezwingen kann.

Die Mannschaft um Rückkehrer Benjamin Richter, der bis Ende Juni noch für den Zweitligisten und Nachbarn aus Dormagen auf Torejagd ging, befindet sich Mai in der Vorbereitung auf die kommende Saison. Die Vorbereitung verlief bislang hervorragend, die Phase der Wieder-Gewöhnung an die Halle und der athletischen Aufbauarbeit wurde mehr und mehr abgelöst von technischer Ballarbeit und spielnahem

Training. Aktuell befinden sich das Team in einer kurzen Regenerationspause, die viele der Spieler für einen kurzen Urlaub nutzen, um kommende Woche in den zweiten Teil der Vorbereitung zu starten. In dieser Phase stehen auch die ersten Testspiele gegen teilweise namhafte Gegner auf dem Programm. Im Kölner Handball Sommer trifft der LSC unter anderem auf den Bundesligaabsteiger TUSEM Essen und die ambitionierten Zweiligisten TSV Bayer Dormagen und ASV Hamm.

  • Sa, 24.07. – 16.30: LSC – HC Weiden (Regionalliga)
  • Sa, 31.07. – 16.30: LSC – TV Aldekerk (Regionalliga)
  • Fr, 06.08. – 19.00: LSC – TUSEM Essen (2.Bundesliga)
  • Sa, 07.08. – 16.30: LSC – TV Großwallstadt (2.Bundesliga)
  • Mi, 11.08. – 20.00: LSC – Bergischer HC2 (Oberliga)
  • Fr, 13.08. – 20.00: LSC – HSG Siebengebirge  (Regionalliga)
  • Mi, 18.08. – 19.30: LSC – ASV Hamm (2.Bundesliga)
  • Sa, 21.08. –  13.00/14.45/16.30:  Miniturnier mit LSC, Bocholt(Belgischer Meister) und Leichlinger TV (3.Liga)
  • Mi, 25.08. –  19.30: LSC – Bayer Dormagen (2.Bundesliga)

Alle Partien finden in der heimischen Sporthalle der Carl-von-Ossietzky Gesamtschule statt. Aufgrund der nach wie vor geltenden Corona-Beschränkungen gelten besondere Bestimmungen, unter anderem eine begrenzte Zuschauerkapazität, feste Sitzplätze, Sicherheitsabstände sowie das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. Der Vorverkauf für die einzelnen Partien startet in der kommenden Woche, die Karten sind über unser neues Ticketsystem erhältlich.

Ebenfalls käuflich erwerben lassen sich dann Dauerkarten. Zum Preis von 120€ (Kinder bis 15 Jahre zahlen 60€) erhält man Eintritt sowohl zu den 11 Heimspiele der Vorrunde als auch zu sämtlichen Testspielen der Sommerrunde inkl. des Miniturniers.

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