3.LigaLSCLSC AM SONNTAG BEI DER HSG KREFELD NIEDERRHEIN

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HSG KREFELD NIEDERRHEIN – LONGERICHER SC KÖLN

Sonntag 5.12.21, 16.00 Uhr, Enni-Sportpark, Am Sportzentrum 5, 47445 Moers

 

Das vorletzte Spiel des Jahres 2021 betreitet der LSC am Sonntag beim Tabellenführer HSG Krefeld Niederrhein. Nach einigen Auftritten in Königshof und der Krefelder Glockenspitzhalle bestreitet der LSC das Spiel erstmals in Moers. Nach der Erweiterung im Clubnamen „Niederrhein“ wurden einige Heimspiele der HSG auf Bestreben der neuen Clubführung ins etwa 20 Kilometer entfernte Moers gelegt, im Sportpark ist der ehemalige Volleyball-Bundesligist Moerser SC Hauptnutzer.

Für den LSC ändert sich außer ein paar Minuten mehr Anfahrtszeit nichts, man freut sich auf eine weitere Halle zum abhaken auf der Deutschlandkarte.

Trainer Chris Stark freut sich offensichtlich auf das Wochenende: „Wo wir spielen ist für uns absolute Nebensache, aber wir freuen uns natürlich enorm auf Sonntag und hoffen, dass alle Besucher die richtige Adresse ins Navi eingeben. Wir sind natürlich selbstbewusst nach etlichen Siegen hintereinander, allerdings wissen wir, dass es gegen Krefeld mit ihrem bärenstarken Kader sehr schwer wird. Wir werden uns akribisch vorbereiten, gerade mit Blick auf die Deckung. Da brauchen wir offensivere Varianten, um den starken Rückraum der Krefelder etwas entgegenzusetzen.“

Da schielt Stark sicherlich auf die langjährigen Zweitligaspieler Krings (Rückraum Mitte) und Obranovic (Rückraum Links) sowie die starken Werfer im rechten Rückraum Schneider und Brüren. Neben den genannten Kring und Obranovic besitzen alle Spieler Zweitligaerfahrung, noch in der letzten Saison waren die Hälfte des Kaders für andere Vereine in der 2. Bundesliga aktiv. Im hochklassigen Hinspiel war der aus Dormagen geholte Sven Bartmann der Spielentscheider, der mit seinen Paraden maßgeblich zum hauchdünnen Sieg der HSG beitrug. Im Anbetracht der starken Leistungen von Bartmann in der bisherigen Saisonphase wird man ihm in Dormagen sicherlich die in oder andere Träne hinterherweinen, denn wie in den vergangenen Jahren beim TSV war Bartmann und sein Vertreter Hasenforther in der bisherigen Saison ganz entscheidend für die Erfolgsserie der Krefelder verantwortlich, die mit 22:2 Punkten an der Spitze der Tabelle liegen. Den Satz von vor der Saison, den Trainer Maik Pallach wählte, zeigt recht eindeutig die aktuellen Unterschiede der beiden Gegner vom Wochenende und den Anspruch der HSG. Man wolle keine Studenten, die auch Handball spielen, sondern Handballer, die auch studieren.

Ersteres, Studenten oder Arbeitnehmer, die in ihrer Freizeit mit viel Leidenschaft ihrem Lieblingssport nachgehen, findet man beim LSC, der 7 Siege in Folge geholt hat und mit einem weiteren Erfolg den Drittligarekord aus der Saison 16/17 von 8 Siegen in Folge einstellen kann. In der Mannschaft und rund ums Team herrscht eine große Euphorie, dies war zuletzt bei den Heimspielen, die sehr stimmungsvoll waren, spürbar. Ob das Team von Stark/Krüger/Born der Rückenwind auch zu einem Erfolg in Krefeld führen wird, wird spannend zu beobachten sein. Personell wird man jedenfalls so gut es geht gewappnet sein. Trainer Stark: „Es wird die gesamte Kaderbreite von maximal 16 Spielern auf dem Spielberichtsbogen genutzt. Wir nehmen alle mit die helfen können und sind optmistisch, dass Spieler, die zuletzt fehlten oder geschont wurden, einsatzfähig sind. Genauso gehen wir davon aus und drücken die Daumen, dass wir und Krefeld ohne positive Coronaergebnisse aus dern engmaschigen Test-Rhythmus während der Woche herauskommen und beide Mannschaften in Bestbesetzung antreten können. In diesem Kontext bin ich froh, dass auch die HSG ein 2Gplus für die Sportler angesetzt hat, das haben wir ja auch bereits zuletzt eingeführt.“

Gute Einsatzchancen besitzt der in Isolation befindliche Benni Richter, auch Maximilian Zerwas wird wohl pünktlich zum Topspiel in den Kader zurückkehren. Malte Nolting wird es mit seiner Knieverletzung 2021 nicht mehr aufs Parkett schaffen, möglichweise wird seine Position am Wochenende mit dem spielenden Co-Trainer Kiki Born oder anderen Trainingsteilnehmern besetzt.

Dass es ein Spiel mit treffsicheren Mannschaften wird, zeigt die Statistik: Krefeld (381 Tore) und Longerich (380 Tore) sind die torgefährlichsten Mannschaften der gesamten Liga, das Krefelder Torverhältnis ist wegen 26 weniger kassierten Tore jedoch besser. Am Torgefährlichsten präsentieren sich bei der HSG Krings (58/0 Saison-Tore) und Brüren (54/17), beim LSC liegt in dieser Kategorie Zimmermann (65/5) und Lukas Maartin Schulz (65/20) vorne.

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LINK: Krefeld – LSC live

 

 

 

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