AllgemeinKEINE PUNKTE NACH TOLLEM KAMPF

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SGSH DRAGONS – LONGERICHER SC KÖLN 28:26 (11:10)

Am Samstagabend musste der LSC eine knappe Niederlage beim Spitzenteam SGSH Dragons in Schalksmühle hinnehmen, ging nach großem Kampf jedoch erhobenen HAuptes vom Spielfeld.

Der Fokus auf den Sport war in der Vorwoche abhanden gekommen: einige Infizierte im Team und den Mitbewohnern der Spieler sorgten für ein Corona-Chaos, mit großer Vorsicht, Trainingsverzicht und massenweise Tests versuchte man, die Lage im Griff zu behalten. Dies gelang letztlich gut, dennoch musste man im Sauerland auf Wolf, Thöne, Ruch, Coach Stark und verletzungsbedingt Koenen und Johnen sowie den in der Reha befindlichen Valle Inzenhofer verzichten. Glücklicherweise konnte sich der ebenfalls infizierte Torwart Tjorven Homberg freitesten und seine Quarantäne beenden.

Dass die Mannschaft an sich glaubte, war direkt in den ersten Minuten spürbar, als man einen guten Start erwischte und schnell 3:1 führte. Bis zur 21. Minute konnte man stets die Führung behalten und sich dabei auf eine gute Deckung und einige Paraden von Homberg verlassen. Das 10:8 war verdient, allerdings kam nun auch SGSH Keeper Vukas gut ins Spiel und der LSC ließ einige sehr gute Chancen liegen. Eine Tor-Durststrecke bis zum Halbzeitpfiff sorgte für eine knappe SGSH Führung zur Pause.

Nach dem 11:11-Ausgleich ging die Vergabe von Groß-Chancen weiter, innerhalb weniger Minuten vergab man einen Siebemeter und zwei Tempogegenstöße. Das nagte ein wenig am Selbstvertrauen der Kölner, die in der Defensive zunehmend der Wucht des SGSH-Angriffs spürten und in 5-Tore Rückstand gerieten (11:16, 39. Min). Der Rückstand blieb nun für einige Minuten konstant, man hatte sich im Angriff wieder konsequenter gezeigt und schaffte es nach dem 17:21, den Abstand kontinuierlich zu verringern. In der 55. Minute konnte Max Zimmermann zum 24:24 ausgleichen.

Der folgende Angriff der SGSH wurde erfolgreich abgeschlossen, der LSC scheiterte freistehend vom Kreis an Vukas, sicherlich die Schlüsselszene der Schlussphase. Nachdem Klasman im Gegenangriff einnetzte und der LSC ein Kreisanspiel verunglückte, war das Pendel endgültig für die Heimmannschaft ausgeschlagen, die SGSH siegt 28:26 und der LSC stand trotz zwischenzeitlich toller Aufholjagd mit leeren Händen da.

 

STATISTIK

 

TOLLE BILDERSTRECKE VON THOMAS SCHMIDT

 

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