AllgemeinDANIEL KOENENS VORERST LETZTES SPIEL

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Am Samstag tritt der LSC gegen TuSeM Essen an. Während es für den LSC anschließend ab dem letzten März-Wochenende in den Ligapokal und einen spannenden Kampf um die begehrten DHB-Pokal-Tickets geht, wird Daniel Koenen sich seinem verletzten Fuß widmen und sich in Absprache mit LSC-Doc Dr. Vonhoegen in ärztliche Obhut begeben.

Die Schmerzen wurden einfach zu groß. Bereits im Herbst musste Koenen immer wieder mit dem Training kürzertreten, weil sein von Arthrose betroffenes Fußgelenk immer wieder schmerzte. Gab es in den letzten Jahren immer wieder schmerzunempfindliche Phasen, wurden die Probleme zum Ende des Jahres größer und der Schmerz auch im Alltag spürbar. An Training war zu Jahresbeginn nicht zu denken, nach einer längeren Pause tastete sich Koenen wieder heran. Seinen Ursprungsplan, die Handballschuhe nach dem letzten Spiel im Mai erstmal an den Nagel zu hängen, wurde von der Verletzung durchkreuzt. Sportlicher Leiter und Coach Chris Stark: „Wir hätten auch verstanden, wenn er sich direkt in ärztlich Behandlung begibt. Daniel bestand aber darauf, noch die Hauptrunden-Spiele mit der Mannschaft zu bestreiten. Er hat hier über Jahre Top-Leistungen gebracht und ist im Teamgefüge zu einer großen Vertrauensperson geworden. Für seinen bedingslosen Einsatz bis zum Ende bin ich und der LSC sehr dankbar. Zum Abschied möchten wir ihm einen Sieg schenken.“

Aktiv beenden möchte Daniel Koenen diese Saison, auf dem Spielfeld. Daher hat er in den letzten Wochen nochmal alles möglich gemacht, um diesen Abschluss in der HAlle mit der Mannschaft zu schaffen. So kommt es am Samstag zu einem kleinen Abschied. Nach dem letzten Spiel im Mai wird er genauso wie Basti Lux dann offiziell verabschiedet. Eine Hintertüre hat sich Koenen allerdings offen gelassen. Daniel: „Ich werde mich nach Samstag erstmal dem Fuß widmen und hoffe, wieder Kontrolle über den Fuß zu bekommen. Das wird erstmal einige Zeit brauchen. Wenn der Fuß es zulässt, werde ich ab und zu mittrainieren und wenn Not am Mann ist wäre ich der letzte, der Nein sagt zu einer möglichen Unterstützung. Ich werde darüber hinaus abseits des Feldes der Mannschaft sowie Jenner und Chris gerne unterstützend zur Seite stehen und helfen, das was hier aufgebaut wurde, weiterzuentwickeln. Denn der LSC ist zu einem großen Part in meinem Leben geworden.“

 

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