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	<description>Handball in Köln - 3. Liga + Jugend</description>
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		<title>Ersatzgeschwächter LSC unterliegt in Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Verena Esser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 21:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3.Liga]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine folgenschwere Schwächephase bringt den Longericher SC bei der SG Ratingen/Interaktiv Düsseldorf um die Chance auf Punkte. Trotz großer Personalprobleme halten die Kölner die Partie zunächst offen, ehe zahlreiche Ballverluste und das Tempospiel der Gastgeber den Ausschlag geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stark ersatzgeschwächt musste der Longericher SC am Samstag die Reise nach Düsseldorf antreten. Neben Henrich, Nolting, Niehaus und Schmitz standen auch die Stand-by-Spieler Richter und Dahlke nicht zur Verfügung. Entsprechend klein war der Kader der Kölner. Mit Lasse Braun rückte ein junges Talent aus der zweiten Mannschaft ins Aufgebot, sodass dem LSC zumindest neun Feldspieler zur Verfügung standen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von den personellen Problemen war den Gästen zunächst jedoch wenig anzumerken. Der LSC fand gut in die Begegnung, übernahm zwischenzeitlich die Führung und hielt die Partie zunächst unter Kontrolle. Anschließend leisteten sich die Kölner allerdings mehrere Fehler im Tempospiel und ließen zudem gute Torchancen ungenutzt. Die Gastgeber nutzten diese Phase und drehten die Partie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der 26. Minute lag Longerich mit 17:19 zurück. Die Chance, noch einmal auf einen Treffer zu verkürzen, blieb ungenutzt. Stattdessen folgte ein weiterer Ballverlust samt Gegentor im Gegenstoß. Mit einem Drei-Tore-Rückstand ging es schließlich in die Kabine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spielentscheidend war die Phase zwischen der 27. und 39. Minute. Diesen Abschnitt verlor der LSC mit 4:11. Den Kölnern fehlte in dieser Phase die nötige Zielstrebigkeit im Angriff. Ballverluste und ausgelassene Möglichkeiten ermöglichten es Düsseldorf immer wieder, das eigene Tempospiel aufzuziehen. Nach 39 Minuten war der Rückstand auf neun Treffer angewachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der schwierigen Situation gab sich die junge Longericher Mannschaft nicht auf. Der LSC kämpfte sich noch einmal bis auf fünf Tore heran und hatte sogar die Möglichkeit, weiter zu verkürzen. Im Gegenstoß scheiterte Lennart Leitz jedoch am stark reagierenden Sebastian Bliß. Statt auf vier Tore heranzukommen, kassierten die Kölner anschließend selbst wieder einen Treffer im Gegenstoß. Düsseldorf stellte den Abstand auf sechs Tore und nahm dem LSC damit endgültig die Hoffnung auf eine Wende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlussphase brachten die Gastgeber ihren Vorsprung schließlich sicher über die Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der Enttäuschung gab es aus Kölner Sicht auch positive Aspekte. Mit Lasse Braun und Felix Schrief konnten sich zwei Youngster über ihre ersten Treffer in der 3. Liga freuen. Zudem bewies die Mannschaft Moral und kämpfte auch nach dem deutlichen Rückstand weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Punkte reichte das an diesem Abend allerdings nicht. Über die gesamte Partie erreichte der LSC nicht das Niveau, das gegen einen formstarken Gegner aus Düsseldorf notwendig gewesen wäre. Vor allem die schwache Phase rund um die Halbzeit und zu Beginn des zweiten Durchgangs erwies sich als zu große Hypothek.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So trat der Longericher SC nach einem lehrreichen, aber vor allem enttäuschenden Abend die Heimreise nach Köln ohne Punkte an.</p>
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		<title>Zu viele Chancen liegen gelassen: LSC unterliegt Gelnhausen mit 24:27</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Verena Esser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 15:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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									<p>Der Longericher SC Köln hat sein zweites Heimspiel der noch jungen Drittligasaison verloren. Gegen den Vizemeister der vergangenen Spielzeit, den TV Gelnhausen, unterlag der LSC am Mittwochabend mit 24:27 (11:11). Dabei scheiterten die Kölner weniger an ihrer kämpferischen oder defensiven Leistung als an der eigenen Chancenverwertung.<br />„Das ist eine Niederlage, die schmerzt, weil wir voll da waren und emotional wie kämpferisch ein gutes Spiel gemacht haben“, sagt LSC-Trainer Chris Stark. „Aber wenn man 23 Chancen liegen lässt, darunter einige wirklich sehr gute Möglichkeiten, wird es gegen eine Mannschaft dieser Qualität extrem schwer.“</p><p>Dabei erwischte der LSC einen guten Start. Severin Henrich sorgte mit zwei Treffern für das 2:0, anschließend entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Beim 11:9 durch Jonas Kämper lagen die Gastgeber kurz vor der Pause noch mit zwei Toren vorne, Gelnhausen glich jedoch bis zum Seitenwechsel zum 11:11 aus.</p><p>Auch nach der Pause blieb die Begegnung zunächst völlig offen. Lukas Schulz brachte den LSC beim 16:15 letztmals in Führung. Anschließend kippte die Partie langsam zugunsten der Gäste. Zwar kämpfte sich Longerich nach einem 16:18 noch einmal zum 18:18 zurück, in der Schlussphase häuften sich jedoch die vergebenen Möglichkeiten. Gelnhausen nutzte dies konsequenter und setzte sich über 18:21 und 20:24 schließlich entscheidend ab.</p><p>„An unserer Einstellung und auch an unserer Defensive ist es diesmal nicht gescheitert. Wir hatten ein Spiel, das von den Abwehrreihen und Torhütern geprägt war. Entscheidend war unsere fehlende Effizienz. Wir haben uns für den Aufwand, den wir betrieben haben, einfach nicht belohnt und so geht der Sieg vom TVG in Ordnung“, so Stark.</p><p>Erfolgreichster Longericher Torschütze war Robin Kremp mit sieben Treffern, gefolgt von Lukas Schulz mit sechs und Jonas Kämper mit drei Toren. Auf Gelnhausener Seite traf Jonathan Malolepszy siebenmal.</p><p>Trotz der Enttäuschung bleibt kaum Zeit, die Niederlage lange aufzuarbeiten. Bereits am Samstag steht in der LSC Arena das Derby gegen den TuS 82 Opladen an.</p><p>Im Zuge der Saisoneröffnung am kommenden Wochenende (Start Samstagmittag) bestreitet der LSC sein Heimspiel gegen den TuS um 18.00 Uhr.</p>								</div>
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		<title>DHB-Pokal: Longericher SC Köln empfängt Eintracht Hagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Verena Esser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 19:17:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zweitligist kommt am 23. September zum Sechzehntelfinale nach Köln Der Longericher SC Köln trifft in der zweiten Hauptrunde des DHB-Pokals auf den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen.<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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									<p><strong>Zweitligist kommt am 23. September zum Sechzehntelfinale nach Köln</strong></p><p>Der Longericher SC Köln trifft in der zweiten Hauptrunde des DHB-Pokals auf den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen. Das ergab die Auslosung am Sonntag im Rahmen des Bundesligaspiels zwischen dem VfL Gummersbach und dem SC Magdeburg. Die Partie wird am 23. September in Köln-Longerich ausgetragen.</p><p>Nach der großen Überraschung in der ersten Pokalrunde, als der LSC den Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen mit 37:35 bezwingen konnte, wartet damit erneut eine anspruchsvolle Aufgabe auf die Kölner. Mit Eintracht Hagen kommt ein Team nach Longerich, das in dieser Saison zu den ambitionierten Mannschaften der 2. Handball-Bundesliga zählt und mit Aufstiegsambitionen in die Spielzeit gestartet ist.</p><p>Entsprechend klar ist die Rollenverteilung vor dem Pokalduell. Der Longericher SC geht erneut als deutlicher Außenseiter in die Begegnung, darf sich nach dem Erfolg gegen Nordhorn aber auf ein weiteres besonderes Pokalspiel vor heimischer Kulisse freuen.</p><p>„Wir sind uns völlig darüber im Klaren, dass wir mit einer äußerst niedrigen Siegchance in dieses Spiel gehen. Aber die Außenseiterrolle hat uns in der Vergangenheit schon oft gelegen. Wir werden wieder hochmotiviert sein und versuchen, möglicherweise die nächste Sensation zu schaffen“, sagt LSC-Geschäftsführer Christian Stark.</p><p>Bereits das Erreichen der zweiten Hauptrunde ist für den Longericher SC ein besonderer Erfolg. Nach Abschluss der ersten Runde gehören die Kölner zu den nur noch 29 im Wettbewerb verbliebenen Vereinen.</p><p>„Es ist ein absolutes Privileg für uns, in dieser Runde dabei zu sein. Es sind noch 29 Vereine im DHB-Pokal in ganz Deutschland vertreten – und einer davon ist der Longericher SC Köln. Alleine das macht uns schon sehr stolz. Wir hoffen, dass wir gegen Hagen wieder ein Kölner Handballfest feiern können. Und wer weiß, was dann möglich ist.“</p><p>Bevor die Vorfreude auf den nächsten Pokalabend endgültig beginnen kann, richtet sich der Blick beim LSC allerdings zunächst wieder auf den Ligaalltag. Bereits am Mittwoch steht für die Kölner die nächste Aufgabe gegen den TV Gelnhausen auf dem Programm.</p>								</div>
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