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	<description>Handball in Köln - 3. Liga + Jugend</description>
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		<title>MEISTER SAARLOUIS KOMMT NACH KÖLN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LSC KÖLN &#8211; HG SAARLOUIS Samstag, 19.09.2026, 19.00 Uhr, LSC Arena CVO, Ossietzkystr. 2   Der Longericher SC Köln startet am Samstag mit einem Heimspiel gegen<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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									<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="42" data-end="330"><strong data-start="42" data-end="330">LSC KÖLN &#8211; HG SAARLOUIS</strong></p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="42" data-end="330"><strong data-start="42" data-end="330">Samstag, 19.09.2026, 19.00 Uhr, LSC Arena CVO, Ossietzkystr. 2</strong></p><p dir="auto" data-start="42" data-end="330"> </p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="42" data-end="330"><strong data-start="42" data-end="330">Der Longericher SC Köln startet am Samstag mit einem Heimspiel gegen die HG Saarlouis in die nächste englische Woche. Nach einem von Verletzungssorgen geprägten Saisonstart wartet auf den LSC mit dem amtierenden Meister der 3. Liga Süd-West eine der schwierigsten Aufgaben der Saison.</strong></p><p dir="auto" data-start="332" data-end="653">Die HG Saarlouis hat nach dem knapp verpassten Aufstieg auch in der neuen Spielzeit direkt wieder eine Spitzenposition eingenommen. Mit zwei Siegen und einem Unentschieden gegen den TV Gelnhausen stehen die Saarländer bei 5:1 Punkten. Der Kader und die Strukturen des Vereins sind längst auf höhere Aufgaben ausgerichtet.</p><p dir="auto" data-start="655" data-end="880">„Saarlouis hat eigentlich einen verkappten Zweitligakader und den Aufstieg im Sommer nur ganz knapp verpasst. Wir gehen deshalb mit unserem Mini-Kader am Samstag als glasklarer Außenseiter in dieses Spiel, aber werden unsere Chancen suchen“, sagt LSC-Coach Christian Stark.</p><p dir="auto" data-start="882" data-end="1175">Erschwert wird die Aufgabe durch die angesprochene aktuell dünne Personaldecke der Kölner. Nach einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Niederlagen zum Saisonstart muss der LSC auch gegen Saarlouis mit einem kleinen Kader auskommen. Unterstützung aus Jugend oder der zweiten Mannschaft ist deshalb ebenfalls ein Thema.</p><p dir="auto" data-start="1177" data-end="1470">Dass der LSC den Favoriten dennoch ärgern kann, zeigte bereits das letzte Heimduell im Januar. Damals hatte der LSC in der Schlusssekunde per Siebenmeter sogar die Chance auf den Ausgleich. Die Partie wurde anschließend zum Startschuss einer herausragenden Rückrunde ohne weitere Niederlage.</p><p dir="auto" data-start="1472" data-end="1826">„Wir müssen schauen, dass wir genügend gesunde Spieler an den Start bekommen und solche Spiele auch als Learning nutzen. Wir wollen möglichst viel Positives hineinbringen und mitnehmen“, so Stark. „Jeder Zuschauer auf der Tribüne hilft uns dabei, uns mit maximaler Intensität dagegenzustemmen und es dem großen Favoriten so schwer wie möglich zu machen.“</p><p dir="auto" data-start="1828" data-end="2038" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Nach dem Duell mit Saarlouis bleibt kaum Zeit zum Durchatmen: Bereits am darauffolgenden Mittwoch wartet mit dem <strong data-start="1941" data-end="2002">DHB-Pokal-Heimspiel gegen Zweitligist VfL Eintracht Hagen</strong> das nächste Highlight in Longerich.</p>								</div>
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		<title>Ersatzgeschwächter LSC unterliegt in Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Verena Esser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 21:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3.Liga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine folgenschwere Schwächephase bringt den Longericher SC bei der SG Ratingen/Interaktiv Düsseldorf um die Chance auf Punkte. Trotz großer Personalprobleme halten die Kölner die Partie zunächst<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine folgenschwere Schwächephase bringt den Longericher SC bei der SG Ratingen/Interaktiv Düsseldorf um die Chance auf Punkte. Trotz großer Personalprobleme halten die Kölner die Partie zunächst offen, ehe zahlreiche Ballverluste und das Tempospiel der Gastgeber den Ausschlag geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stark ersatzgeschwächt musste der Longericher SC am Samstag die Reise nach Düsseldorf antreten. Neben Henrich, Nolting, Niehaus und Schmitz standen auch die Stand-by-Spieler Richter und Dahlke nicht zur Verfügung. Entsprechend klein war der Kader der Kölner. Mit Lasse Braun rückte ein junges Talent aus der zweiten Mannschaft ins Aufgebot, sodass dem LSC zumindest neun Feldspieler zur Verfügung standen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von den personellen Problemen war den Gästen zunächst jedoch wenig anzumerken. Der LSC fand gut in die Begegnung, übernahm zwischenzeitlich die Führung und hielt die Partie zunächst unter Kontrolle. Anschließend leisteten sich die Kölner allerdings mehrere Fehler im Tempospiel und ließen zudem gute Torchancen ungenutzt. Die Gastgeber nutzten diese Phase und drehten die Partie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der 26. Minute lag Longerich mit 17:19 zurück. Die Chance, noch einmal auf einen Treffer zu verkürzen, blieb ungenutzt. Stattdessen folgte ein weiterer Ballverlust samt Gegentor im Gegenstoß. Mit einem Drei-Tore-Rückstand ging es schließlich in die Kabine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spielentscheidend war die Phase zwischen der 27. und 39. Minute. Diesen Abschnitt verlor der LSC mit 4:11. Den Kölnern fehlte in dieser Phase die nötige Zielstrebigkeit im Angriff. Ballverluste und ausgelassene Möglichkeiten ermöglichten es Düsseldorf immer wieder, das eigene Tempospiel aufzuziehen. Nach 39 Minuten war der Rückstand auf neun Treffer angewachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der schwierigen Situation gab sich die junge Longericher Mannschaft nicht auf. Der LSC kämpfte sich noch einmal bis auf fünf Tore heran und hatte sogar die Möglichkeit, weiter zu verkürzen. Im Gegenstoß scheiterte Lennart Leitz jedoch am stark reagierenden Sebastian Bliß. Statt auf vier Tore heranzukommen, kassierten die Kölner anschließend selbst wieder einen Treffer im Gegenstoß. Düsseldorf stellte den Abstand auf sechs Tore und nahm dem LSC damit endgültig die Hoffnung auf eine Wende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlussphase brachten die Gastgeber ihren Vorsprung schließlich sicher über die Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der Enttäuschung gab es aus Kölner Sicht auch positive Aspekte. Mit Lasse Braun und Felix Schrief konnten sich zwei Youngster über ihre ersten Treffer in der 3. Liga freuen. Zudem bewies die Mannschaft Moral und kämpfte auch nach dem deutlichen Rückstand weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Punkte reichte das an diesem Abend allerdings nicht. Über die gesamte Partie erreichte der LSC nicht das Niveau, das gegen einen formstarken Gegner aus Düsseldorf notwendig gewesen wäre. Vor allem die schwache Phase rund um die Halbzeit und zu Beginn des zweiten Durchgangs erwies sich als zu große Hypothek.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So trat der Longericher SC nach einem lehrreichen, aber vor allem enttäuschenden Abend die Heimreise nach Köln ohne Punkte an.</p>
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		<title>LSC AM SAMSTAG IN DÜSSELDORF</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 06:51:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LSC mit Sorgen vor Duell mit Düsseldorf-Ratingen Der Longericher SC Köln ist am Samstag um 17:30 Uhr bei Interaktiv.Handball Düsseldorf-Ratingen gefordert. Nach einem insgesamt soliden Saisonstart<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/lsc-am-samstag-in-duesseldorf">LSC AM SAMSTAG IN DÜSSELDORF</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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									<p><b>LSC mit Sorgen vor Duell mit Düsseldorf-Ratingen</b></p><p><b><br /></b>Der Longericher SC Köln ist am Samstag um 17:30 Uhr bei Interaktiv.Handball Düsseldorf-Ratingen gefordert. Nach einem insgesamt soliden Saisonstart möchte die Mannschaft von Trainer Christian Stark auswärts nachlegen und ihr Punktekonto ins Positive bringen. Nach den schlechten Nachrichten der Woche wird dies eine schwere Aufgabe für Wörmann und Co.</p><p><br />Köln gegen Düsseldorf – diese Konstellation besitzt in vielen Sportarten einen besonderen Reiz. Auch wenn die Rivalität im Handball weniger ausgeprägt ist, sorgt das Duell für zusätzliche Motivation. „Köln gegen Düsseldorf hat ja in der gesamten Sportwelt etwas Besonderes. Das nimmt eigentlich jeder Kölner gerne auf und vielleicht ist da auch ein bisschen Extramotivation dabei“, sagt der frisch operierte Kölner LSC-Spieler Lennart Niehaus. „Wobei man sagen muss, dass diese Rivalität im Handball nicht so ausgeprägt ist. Da haben wir andere Derbys wie gegen Opladen, die uns noch ein bisschen mehr elektrisieren.“</p><p><br />Bereits in der vergangenen Saison waren die Begegnungen umkämpft. Das Hinspiel in Düsseldorf endete unentschieden, das Rückspiel in der Kölner Motorworld gewann der LSC. Auch diesmal erwartet Trainer Chris Stark eine schwere Partie gegen eine in den vergangenen Jahren deutlich verjüngte Mannschaft.<br />„Sie sind technisch sehr stark und schnell und auf einigen Positionen wirklich mit enormer Qualität besetzt“, beschreibt Stark den Gegner.<br />Personell muss der LSC voraussichtlich auf mehrere Spieler verzichten. </p><p><br />Trotzdem sieht Stark genügend Qualität in seinem Kader, um in Ratingen erfolgreich zu sein. Entscheidend wird vor allem die Defensivleistung: „Dies paar fitten Jungs, mit denen wir anreisen, müssen über sich hinauswachsen.&#8220; Gleichzeitig fordert der Trainer mehr Konsequenz im Abschluss. „Wir dürfen mit unseren Chancen nicht so schludrig umgehen, wie das teilweise gegen Rodgau, Gelnhausen und auch gegen Opladen der Fall war.“</p><p><br />Nach dem soliden Saisonstart und dem bisherigen Highlight im DHB-Pokal gegen Nordhorn-Lingen richtet sich der Blick nun vollständig auf den Ligaalltag. Zwei normale Trainingswochen sollen dabei helfen, weiter in den Rhythmus zu kommen, bevor mit dem Pokalspiel gegen den VfL Eintracht Hagen (Vorverkauf läuft) die nächste englische Woche ansteht.<br /><br /></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/lsc-am-samstag-in-duesseldorf">LSC AM SAMSTAG IN DÜSSELDORF</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<title>Derbysieg Nummer fünf in Folge: LSC bezwingt Opladen mit 31:29</title>
		<link>https://lsc-koeln.de/derbysieg-nummer-fuenf-in-folge-lsc-bezwingt-opladen-mit-3129</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 21:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3.Liga]]></category>
		<category><![CDATA[LSC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LSC gewinnt intensives Nachbarschaftsduell mit 31:29 (16:15) – mannschaftliche Geschlossenheit und starke Phasen nach der Pause bringen den ersten Saisonsieg Der erste Saisonsieg ist unter Dach<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/derbysieg-nummer-fuenf-in-folge-lsc-bezwingt-opladen-mit-3129">Derbysieg Nummer fünf in Folge: LSC bezwingt Opladen mit 31:29</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LSC gewinnt intensives Nachbarschaftsduell mit 31:29 (16:15) – mannschaftliche Geschlossenheit und starke Phasen nach der Pause bringen den ersten Saisonsieg</strong></p>
<p>Der erste Saisonsieg ist unter Dach und Fach – und ausgerechnet im Derby: Der Longericher SC Köln hat sich am Samstagabend in einem intensiven und bis in die Schlussminuten umkämpften Duell mit 31:29 (16:15) gegen den TuS 82 Opladen durchgesetzt.</p>
<p>Für den LSC war es bereits der fünfte Derbysieg in Folge gegen den Nachbarn aus Leverkusen.</p>
<p>Dabei erwischten die Gastgeber einen Start nach Maß. Robin Kremp eröffnete nach nicht einmal einer Minute zum 1:0, ehe Torhüter Roman Babić nach einer Parade selbst zum 2:0 traf. Malte Nolting legte nach knapp drei Minuten das 3:0 nach. Auch in der Folge blieb Longerich zunächst tonangebend. Über 6:3 und 8:4 setzte sich der LSC bis zum 10:6 nach knapp 15 Minuten erstmals auf vier Treffer ab.</p>
<p>Danach verlor das Longericher Angriffsspiel allerdings etwas an Konsequenz. Opladen arbeitete sich Stück für Stück zurück in die Begegnung. Zwar konnte der LSC beim 11:7 und später beim 15:12 seinen Vorsprung zunächst behaupten, doch in der Schlussphase der ersten Hälfte wurden die Gäste stärker. Beim 15:15 gelang Opladen erstmals der Ausgleich, ehe Marian Dahlke 22 Sekunden vor der Pause für die knappe 16:15-Führung sorgte.</p>
<p>„Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen, haben dann aber ein bisschen den Faden verloren. Wir waren mit unseren Chancen teilweise wieder zu schludrig und nicht mehr so druckvoll wie in den ersten Minuten. Vor allem haben wir in der Abwehr den letzten Schritt nicht mehr gemacht. Da haben uns Aggressivität und Zweikampfqualität gefehlt“, analysierte LSC-Trainer Chris Stark.</p>
<p>Und tatsächlich nahm Opladen den Schwung mit aus der Kabine. Zwei Treffer der Gäste drehten die Partie zunächst zum 16:17 – die erste und gleichzeitig letzte Opladener Führung des Abends.</p>
<p>Die Antwort des LSC fiel deutlich aus. Dahlke glich aus, Lukas Martin Schulz verwandelte einen Siebenmeter, Robin Kremp und erneut Schulz erhöhten – binnen weniger Minuten hatten die Kölner mit einem 4:0-Lauf aus dem 16:17 ein 20:17 gemacht.</p>
<p>Entschieden war damit allerdings noch lange nichts. Opladen kämpfte sich erneut heran und stellte in der 42. Minute auf 21:21. Wieder fand der LSC die richtige Antwort: Lennart Wörmann und zweimal Jonas Kämper sorgten mit drei Treffern in Folge für das 24:21.</p>
<p>Es war die vielleicht charakteristischste Phase eines rassigen Derbys, in dem sich beide Mannschaften wenig schenkten. Auch personell hatte die Intensität Folgen: Opladens Moritz Levin Werschkull sah in der 35. Minute die Rote Karte, auf Longericher Seite wurde Marian Dahlke in der 48. Minute disqualifiziert.</p>
<p>„Das war ein sehr umkämpftes  Spiel, nicht hochklasssig. Beide Mannschaften haben sich überhaupt nichts geschenkt. Die beiden Roten Karten kann man aus meiner Sicht geben,“ so Stark.</p>
<p>Der LSC blieb anschließend zwar durchgehend vorne, verpasste es aber mehrfach, die Begegnung frühzeitig zu entscheiden. Drei hochkarätige Möglichkeiten – vom Kreis, im Gegenstoß und nach einem Durchbruch – blieben in einer wichtigen Phase ungenutzt.</p>
<p>„Da müssen wir uns an die eigene Nase packen. Wenn wir diese drei Chancen nutzen, können wir auf vier oder fünf Tore wegziehen, und dann ist das Spiel wahrscheinlich entschieden. So haben wir Opladen am Leben gelassen.“</p>
<p>Und die Gäste nutzten diese Chance. Nach dem 27:24 durch Robin Kremp verkürzte Opladen zunächst auf 27:25 und gut sieben Minuten vor Schluss sogar auf 27:26. Das Derby war wieder völlig offen.</p>
<p>Doch in der entscheidenden Phase behielt Longerich die Nerven. Wörmann traf zum 28:26, Benjamin Richter zum 29:27 und Kämper 67 Sekunden vor Schluss zum 30:27. Spätestens als Kremp 26 Sekunden vor dem Ende das 31:28 erzielte, war der fünfte Derbysieg in Folge endgültig gesichert. Opladens letzter Treffer zum 31:29 war nur noch Ergebniskosmetik.</p>
<p>„Ich denke, dass wir den Sieg einen Tick verdient haben, weil wir über die meiste Zeit des Spiels vorne gelegen haben. Aber es war ein ganz typisches Derby gegen Opladen. Wir haben auch in den vergangenen Jahren selten gegen sie geglänzt. Diese Spiele waren fast immer extrem umkämpft, wir mussten wirklich um jedes Tor ringen.“</p>
<p>Offensiv ragten beim LSC Robin Kremp mit acht Treffern und Jonas Kämper mit sechs Toren heraus. Insgesamt trugen sich elf Longericher Spieler in die Torschützenliste ein – inklusive Torhüter Roman Babić.<br />Gerade diese Breite passte zu dem, was Stark nach der Partie als entscheidenden Faktor hervorhob:<br />„Wir hatten heute sehr gute Leistungen von einzelnen Spielern. Was mich aber vor allem gefreut hat: Wir waren als Mannschaft sehr präsent. Die mannschaftliche Geschlossenheit war heute der entscheidende Faktor. Deshalb sind wir sehr zufrieden, dass wir unseren ersten Saisonsieg eingefahren haben.“</p>
<p>Nach den intensiven vergangenen Wochen mit DHB-Pokal und englischer Woche kann der LSC nun erstmals etwas durchatmen. Mit dem ersten Saisonsieg im Rücken wartet eine normale Trainingswoche, ehe am kommenden Wochenende das Auswärtsspiel bei Interaktiv.Handball Düsseldorf-Ratingen auf dem Programm steht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/derbysieg-nummer-fuenf-in-folge-lsc-bezwingt-opladen-mit-3129">Derbysieg Nummer fünf in Folge: LSC bezwingt Opladen mit 31:29</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<item>
		<title>DERBYTIME IN LONGERICH: LSC &#8211; OPLADEN AM SAMSTAG IM RAHMEN DER SAISONERÖFFNUNG</title>
		<link>https://lsc-koeln.de/derbytime-in-longerich-lsc-opladen-am-samstag-im-rahmen-der-saisoneroeffnung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derbyzeit in Longerich: LSC empfängt den TuS Opladen Saisoneröffnungswochenende von Handball Köln beim LSC – Derby am Samstag um 18:00 Uhr als Höhepunkt Derbyzeit in der<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/derbytime-in-longerich-lsc-opladen-am-samstag-im-rahmen-der-saisoneroeffnung">DERBYTIME IN LONGERICH: LSC &#8211; OPLADEN AM SAMSTAG IM RAHMEN DER SAISONERÖFFNUNG</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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									<p><strong>Derbyzeit in Longerich: LSC empfängt den TuS Opladen</strong></p><p><br />Saisoneröffnungswochenende von Handball Köln beim LSC – Derby am Samstag um 18:00 Uhr als Höhepunkt</p><p><br />Derbyzeit in der LSC-Arena: Am Samstag, 5. September, um 18:00 Uhr empfängt der Longericher SC Köln den TuS 82 Opladen. Die Partie bildet zugleich den sportlichen Höhepunkt eines großen Saisoneröffnungswochenendes des LSC und der JSG Handball Köln, an dem rund 300 aktive Handballerinnen und Handballer in Longerich erwartet werden.</p><p><br />Für den LSC ist das Derby der Abschluss einer intensiven englischen Woche. Nach dem 30:30 zum Saisonauftakt bei der HSG Rodgau Nieder-Roden folgte am Mittwoch das Heimspiel gegen den TV Gelnhausen. Dabei präsentierten sich die Kölner über weite Strecken gut, konnten sich für ihre Leistung allerdings nicht mit den erhofften Punkten belohnen. Insbesondere die erste Halbzeit gegen Gelnhausen hinterließ auch in der anschließenden Videoanalyse einen positiven Eindruck. Zu häufig scheiterte der LSC jedoch am gegnerischen Torhüter und verpasste es dadurch, sich für eine gute Leistung mit einer Führung zu belohnen. Bis zum 18:18 war die Begegnung vollkommen offen, ehe in der Schlussphase vor allem die notwendige Konsequenz im Abschluss fehlte.</p><p><br />„Wir sagen immer: Unser Ziel sind 30 Tore, dann kommen wir für einen Sieg infrage. Das ist uns gegen Gelnhausen nicht gelungen. Wir müssen unsere Abschlüsse besser hinbekommen“, sagt LSC-Coach Chris Stark, &#8222;und damit wollen wir gegen Opladen anfangen.&#8220;</p><p> <br />Die Bilanz der vergangenen Derbys spricht zunächst für den LSC. Sechs der letzten acht Duelle gingen an Longerich, zweimal setzte sich Opladen durch. Die jüngsten vier Derbys konnte der LSC allesamt für sich entscheiden. Für die Partie am Samstag haben diese Zahlen aus Longericher Sicht allerdings wenig Bedeutung.<br />„Das zählt am Samstag überhaupt nicht. Wir wissen, dass ein sehr harter Brocken auf uns wartet“, betont Stark. „Opladen hat eine junge Mannschaft, die in Teilen noch einmal aufgefrischt und neu formiert wurde. Schon in der vergangenen Saison hatten wir zwei sehr enge Spiele, die wir zwar beide für uns entscheiden konnten, aber wir sind gewarnt.“</p><p><br />Auch zum Auftakt der neuen Saison hat Opladen trotz der knappen Niederlage beim TV Kirchzell einen guten Eindruck hinterlassen. Entsprechend stellt sich der LSC auf ein intensives und umkämpftes Derby ein.</p><p><br />Eigentlich hätte die Partie am Samstag in Opladen stattfinden sollen. Aufgrund von Problemen mit der dortigen Heimspielstätte wurde das Heimrecht jedoch getauscht. Das erklärt zugleich die ungewöhnlich hohe Zahl an Longericher Heimspielen zu Beginn der neuen Saison.</p><p><br />Passend dazu veranstaltet der LSC am Wochenende gemeinsam mit der JSG Handball Köln (Stammverein LSC, MTV, FC) seine große Saisoneröffnung. Am Samstag steht insbesondere die Jugendspielgemeinschaft im Mittelpunkt, am Sonntag folgt der Saisonauftakt für die jüngeren Mannschaften der Handballabteilung des LSC aus E und D-Jugens.<br />„Wir freuen uns auf ein ganz besonderes Wochenende und natürlich vor allem auf das Derby. Wir hoffen auf eine tolle Stimmung in der Halle. Wir werden top vorbereitet und hochmotiviert in dieses Spiel gehen und alles geben, um das Derby zu gewinnen,“ so Kapitän Lukas Martin Schulz.</p><p>Tickets: <a href="https://lsckoeln.ticket.io/dpFhMdea/?onlyTag=Heimspiel" target="_blank" rel="noopener">KAATE LSC</a></p>								</div>
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		<title>Zu viele Chancen liegen gelassen: LSC unterliegt Gelnhausen mit 24:27</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Verena Esser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 15:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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									<p>Der Longericher SC Köln hat sein zweites Heimspiel der noch jungen Drittligasaison verloren. Gegen den Vizemeister der vergangenen Spielzeit, den TV Gelnhausen, unterlag der LSC am Mittwochabend mit 24:27 (11:11). Dabei scheiterten die Kölner weniger an ihrer kämpferischen oder defensiven Leistung als an der eigenen Chancenverwertung.<br />„Das ist eine Niederlage, die schmerzt, weil wir voll da waren und emotional wie kämpferisch ein gutes Spiel gemacht haben“, sagt LSC-Trainer Chris Stark. „Aber wenn man 23 Chancen liegen lässt, darunter einige wirklich sehr gute Möglichkeiten, wird es gegen eine Mannschaft dieser Qualität extrem schwer.“</p><p>Dabei erwischte der LSC einen guten Start. Severin Henrich sorgte mit zwei Treffern für das 2:0, anschließend entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Beim 11:9 durch Jonas Kämper lagen die Gastgeber kurz vor der Pause noch mit zwei Toren vorne, Gelnhausen glich jedoch bis zum Seitenwechsel zum 11:11 aus.</p><p>Auch nach der Pause blieb die Begegnung zunächst völlig offen. Lukas Schulz brachte den LSC beim 16:15 letztmals in Führung. Anschließend kippte die Partie langsam zugunsten der Gäste. Zwar kämpfte sich Longerich nach einem 16:18 noch einmal zum 18:18 zurück, in der Schlussphase häuften sich jedoch die vergebenen Möglichkeiten. Gelnhausen nutzte dies konsequenter und setzte sich über 18:21 und 20:24 schließlich entscheidend ab.</p><p>„An unserer Einstellung und auch an unserer Defensive ist es diesmal nicht gescheitert. Wir hatten ein Spiel, das von den Abwehrreihen und Torhütern geprägt war. Entscheidend war unsere fehlende Effizienz. Wir haben uns für den Aufwand, den wir betrieben haben, einfach nicht belohnt und so geht der Sieg vom TVG in Ordnung“, so Stark.</p><p>Erfolgreichster Longericher Torschütze war Robin Kremp mit sieben Treffern, gefolgt von Lukas Schulz mit sechs und Jonas Kämper mit drei Toren. Auf Gelnhausener Seite traf Jonathan Malolepszy siebenmal.</p><p>Trotz der Enttäuschung bleibt kaum Zeit, die Niederlage lange aufzuarbeiten. Bereits am Samstag steht in der LSC Arena das Derby gegen den TuS 82 Opladen an.</p><p>Im Zuge der Saisoneröffnung am kommenden Wochenende (Start Samstagmittag) bestreitet der LSC sein Heimspiel gegen den TuS um 18.00 Uhr.</p>								</div>
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		<title>ENGLISCHE WOCHE: LSC-HEIMSPIEL VS. GELNHAUSEN AM MITTWOCH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3.Liga]]></category>
		<category><![CDATA[LSC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Englische Woche beim LSC: TV Gelnhausen kommt nach Longerich Longericher SC Köln empfängt am Mittwochabend eines der Topteams der 3. Liga – Anpfiff um 20:15 Uhr<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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									<h5><b>Englische Woche beim LSC: TV Gelnhausen kommt nach Longerich</b></h5><p><strong>Longericher SC Köln empfängt am Mittwochabend eines der Topteams der 3. Liga – Anpfiff um 20:15 Uhr</strong></p><p>Nach dem 30:30 zum Ligaauftakt bei der HSG Rodgau Nieder-Roden wartet auf den Longericher SC Köln bereits die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Am <strong>Mittwoch, 2. September, um 20:15 Uhr empfängt der LSC den TV Gelnhausen</strong> in der heimischen LSC-Arena an der Carl-von-Ossietzky-Gesamtschule.</p><p>Für die Kölner geht es damit in eine intensive englische Woche. Erst am Wochenende folgte auf den erfolgreichen Einzug in die zweite Runde des DHB-Pokals der Start in die neue Drittliga-Saison. Seit Sonntag steht zudem fest, dass der LSC am 23. September im Sechzehntelfinale des DHB-Pokals den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen in Köln empfangen wird. Ticketverkauf für Dauerkarten-Inhaber startet Mitte der Woche, der freie Verkauf am kommenden Montag.</p><p>Zunächst gilt die volle Konzentration jedoch dem Liga-Heimspiel gegen Gelnhausen.</p><p>Die Hessen bestreiten in Longerich ihr erstes Saisonspiel in der 3. Liga, nachdem die ursprünglich angesetzte Auftaktpartie gegen die HSG Hanau verlegt wurde. Dass die Mannschaft dennoch bereits voll im Rhythmus ist, zeigte sie im DHB-Pokal: Gegen den Zweitligisten TV Hüttenberg musste sich Gelnhausen in der Vorwoche lediglich mit zwei Toren Unterschied geschlagen geben.</p><p>Auch der Blick zurück auf die vergangene Saison verdeutlicht die Qualität des Gegners. Der TV Gelnhausen gehörte zu den stärksten Mannschaften der 3. Liga und stand bis zum letzten Spiel der Aufstiegsrunde unmittelbar vor dem Sprung in die 2. Handball-Bundesliga. Ein Sieg gegen den EHV Aue hätte zum Aufstieg gereicht.</p><p>„Das sagt eigentlich alles über die Qualität unseres Gegners. Wir haben in der vergangenen Saison zweimal remis gegen Gelnhausen gespielt. Das waren beide ganz tolle Handballspiele – extrem umkämpft, mit hohem Tempo und gleichzeitig sehr fair. Deshalb freuen wir uns sehr auf dieses Spiel“, sagt LSC-Trainer ChrisStark.</p><p>Nach dem 30:30 in Nieder-Roden wissen die Kölner allerdings auch, dass gegen eines der Topteams der Liga eine Steigerung notwendig sein wird.</p><p>„Wir müssen im Vergleich zum Samstag eine Schippe drauflegen – bei der Genauigkeit, bei der Minimierung unserer Fehler und auch bei der Abschlussqualität. Viele Basics haben wir schon gut auf den Platz bekommen, aber bei den Feinheiten fehlt uns noch das eine oder andere. Jeder weiß aber auch, dass wir innerhalb weniger Tage an diesen Stellschrauben drehen und es am Mittwoch besser machen können.“</p><p>Unzufrieden ist man beim LSC mit dem ersten Ligaauftritt deshalb keineswegs. „Für diese Leistung musste sich niemand schämen. Das war ein solider Saisonauftakt. Aber in der 3. Liga reicht solide eben manchmal nicht, um zwei Punkte einzufahren. Gegen Gelnhausen werden wir eine absolute Top-Leistung benötigen.“</p><p>Dabei hofft der LSC trotz des ungewöhnlichen Termins unter der Woche auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen. „Mittwochabend, beste Tatort–Zeit, daher hoffen wir natürlich, dass viele Kölner Handballfans den Weg in die Halle finden und uns unterstützen und einen Handball-Krimi sehen. Wir wollen gemeinsam einen tollen Rahmen für dieses Topspiel schaffen.“</p><p> </p><h5>TICKETS: <strong><a href="https://lsckoeln.ticket.io/pvDQ7pu8/?onlyTag=Heimspiel" target="_blank" rel="noopener">LSC &#8211; GELNHAUSEN</a></strong></h5><p> </p>								</div>
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		<title>DHB-Pokal: Longericher SC Köln empfängt Eintracht Hagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Verena Esser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 19:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3.Liga]]></category>
		<category><![CDATA[LSC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zweitligist kommt am 23. September zum Sechzehntelfinale nach Köln Der Longericher SC Köln trifft in der zweiten Hauptrunde des DHB-Pokals auf den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen.<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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									<p><strong>Zweitligist kommt am 23. September zum Sechzehntelfinale nach Köln</strong></p><p>Der Longericher SC Köln trifft in der zweiten Hauptrunde des DHB-Pokals auf den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen. Das ergab die Auslosung am Sonntag im Rahmen des Bundesligaspiels zwischen dem VfL Gummersbach und dem SC Magdeburg. Die Partie wird am 23. September in Köln-Longerich ausgetragen.</p><p>Nach der großen Überraschung in der ersten Pokalrunde, als der LSC den Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen mit 37:35 bezwingen konnte, wartet damit erneut eine anspruchsvolle Aufgabe auf die Kölner. Mit Eintracht Hagen kommt ein Team nach Longerich, das in dieser Saison zu den ambitionierten Mannschaften der 2. Handball-Bundesliga zählt und mit Aufstiegsambitionen in die Spielzeit gestartet ist.</p><p>Entsprechend klar ist die Rollenverteilung vor dem Pokalduell. Der Longericher SC geht erneut als deutlicher Außenseiter in die Begegnung, darf sich nach dem Erfolg gegen Nordhorn aber auf ein weiteres besonderes Pokalspiel vor heimischer Kulisse freuen.</p><p>„Wir sind uns völlig darüber im Klaren, dass wir mit einer äußerst niedrigen Siegchance in dieses Spiel gehen. Aber die Außenseiterrolle hat uns in der Vergangenheit schon oft gelegen. Wir werden wieder hochmotiviert sein und versuchen, möglicherweise die nächste Sensation zu schaffen“, sagt LSC-Geschäftsführer Christian Stark.</p><p>Bereits das Erreichen der zweiten Hauptrunde ist für den Longericher SC ein besonderer Erfolg. Nach Abschluss der ersten Runde gehören die Kölner zu den nur noch 29 im Wettbewerb verbliebenen Vereinen.</p><p>„Es ist ein absolutes Privileg für uns, in dieser Runde dabei zu sein. Es sind noch 29 Vereine im DHB-Pokal in ganz Deutschland vertreten – und einer davon ist der Longericher SC Köln. Alleine das macht uns schon sehr stolz. Wir hoffen, dass wir gegen Hagen wieder ein Kölner Handballfest feiern können. Und wer weiß, was dann möglich ist.“</p><p>Bevor die Vorfreude auf den nächsten Pokalabend endgültig beginnen kann, richtet sich der Blick beim LSC allerdings zunächst wieder auf den Ligaalltag. Bereits am Mittwoch steht für die Kölner die nächste Aufgabe gegen den TV Gelnhausen auf dem Programm.</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/dhb-pokal-longericher-sc-koeln-empfaengt-eintracht-hagen">DHB-Pokal: Longericher SC Köln empfängt Eintracht Hagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<title>LSC STARTET MIT REMIS IN DIE SAISON</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 09:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Punktgewinn nach großem Kampf: LSC startet mit 30:30 gegen Rodgau Eine Woche nach dem sensationellen Pokalerfolg gegen Zweitligist HSG Nordhorn-Lingen ist der Longericher SC Köln mit<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/lsc-startet-mit-remis-in-die-saison">LSC STARTET MIT REMIS IN DIE SAISON</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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									<h5><strong>Punktgewinn nach großem Kampf: LSC startet mit 30:30 gegen Rodgau</strong></h5><p>Eine Woche nach dem sensationellen Pokalerfolg gegen Zweitligist HSG Nordhorn-Lingen ist der Longericher SC Köln mit einem 30:30 (16:18) gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden in die neue Drittligasaison gestartet.</p><p>In einer intensiven Partie kämpfte sich der LSC mehrfach nach Rückständen zurück und sicherte sich in der Schlussphase einen verdienten Punkt.</p><p>Dabei waren die Vorzeichen alles andere als einfach. Die schwere Verletzung von Lennart Niehaus aus dem Pokalspiel beschäftigte die Mannschaft auch in der vergangenen Woche. Zudem war der Einsatz von Robin Kremp lange fraglich. Der Linkshänder konnte schließlich auflaufen, war nach seiner Verletzungspause aber noch nicht wieder bei 100 Prozent.</p><p>„Die Woche war für uns emotional nicht ganz einfach. Die Diagnose bei Lennart hat uns alle getroffen“, sagt Trainer Chris Stark. „Deshalb war es wichtig, dass wir als Mannschaft noch enger zusammengerückt sind.“</p><p><strong>Rodgau erwischt den besseren Start</strong></p><p>Auf dem Feld entwickelte sich von Beginn an das erwartet intensive Spiel. Bis zum 5:6 blieb der LSC dran, anschließend konnten sich die Gäste erstmals absetzen. Beim 6:11 nach knapp 15 Minuten lag der LSC erstmals mit fünf Treffern zurück.</p><p>Doch die Kölner ließen sich nicht abschütteln, der Rückstand wurde Stück für Stück verkürzt. Mit einem Wörmann-Treffer unmittelbar vor der Pause ging es beim 16:18 in die Kabine.</p><p>„Wir haben in der ersten Halbzeit nicht gut verteidigt und Rodgau zu viele einfache Möglichkeiten gegeben. Zudem waren wir mit einigen Referee-Entscheidungen nicht einverstanden. Aber dass der 2-Tore-Rückstand irgendwo verdient war, wussten wir, wir wollten in der zweiten Hälfte ein anderes Gesicht zeigen“, so Stark.</p><p><strong>LSC bleibt hartnäckig</strong></p><p>Nach dem Seitenwechsel war Longerich sofort da. Wörmann und Lennart Leitz stellten innerhalb von gut zwei Minuten auf 18:18. Es entwickelte sich nun ein Spiel, in dem Rodgau zwar immer wieder vorlegte, der LSC aber konsequent dranblieb.</p><p>Auch beim 21:23, 23:25 und später beim 25:27 fanden die Gastgeber immer wieder eine Antwort. </p><p>„Was mir sehr gut gefallen hat, war die Mentalität der Mannschaft. Wir haben nie aufgegeben. Auch wenn wir spielerisch nicht unseren besten Tag hatten, haben die Jungs immer weitergemacht,&#8220; so Stark.</p><p><strong>Kämper sichert den Punkt</strong></p><p>In der Schlussphase wurde es dramatisch. Schulz glich beim 29:29 erstmals seit längerer Zeit wieder aus, Rodgau ging per Siebenmeter noch einmal mit 30:29 in Führung. Nach der Longericher Auszeit war es schließlich Jonas Kämper, der in der 58. Minute das 30:30 erzielte. Dabei blieb es, weil auf LSC-Seite ein Mal Babic parierte und einmal ein Ballverlust erzwungen wurde, und auf LSC-Seite zwei Mal von Rechtsaußen der mögliche Siegtreffer vergeben wurde.</p><p>„Am Ende können nach diesem Spielverlauf wir mit dem Punkt leben“, resümiert Stark. „Wir waren sicherlich nicht so frisch und frei wie eine Woche zuvor im Pokal. Aber wie die Mannschaft nach dieser Woche und den Rückständen stabil ist, macht mich zufrieden, aber klar ist, dass wir unsere Möglichkeiten in der zweiten Hälfte besser hätten nutzen können.“</p><p><strong>Heimspielwoche</strong></p><p>Viel Zeit zum Durchatmen bleibt dem LSC nicht. Bereits am Mittwoch wartet mit dem TV Gelnhausen das nächste Heimspiel, ehe wenige Tage später mit dem TuS 82 Opladen die nächste anspruchsvolle Aufgabe in der LSC Arena folgt.</p><p>„Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Wir nehmen den Punkt mit und wissen gleichzeitig, dass wir uns in einigen Bereichen steigern müssen. Genau dafür ist diese junge Mannschaft da: Wir wollen uns entwickeln und von Spiel zu Spiel besser werden,“ so Stark.</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/lsc-startet-mit-remis-in-die-saison">LSC STARTET MIT REMIS IN DIE SAISON</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<title>20.00 Uhr: LSC-SAISONAUFTAKT AM SAMSTAG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Saisonstart unter besonderen Vorzeichen: LSC empfängt Rodgau Nieder-Roden Nach dem sensationellen Pokalerfolg gegen die HSG Nordhorn-Lingen wartet auf den Longericher SC Köln am Wochenende der Start<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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									<h5><strong>Saisonstart unter besonderen Vorzeichen: LSC empfängt Rodgau Nieder-Roden</strong></h5>
<p>Nach dem sensationellen Pokalerfolg gegen die HSG Nordhorn-Lingen wartet auf den Longericher SC Köln am Wochenende der Start in die neue Drittligasaison.</p>
<p>Am Samstagabend empfängt der LSC um 20 Uhr die HSG Rodgau Nieder-Roden in der LSC Arena.</p>
<p>Die Vorfreude auf den Saisonstart wird allerdings von einer bitteren Nachricht überschattet: Lennart Niehaus hat sich im Pokalspiel einen Kreuzband- und Meniskusriss zugezogen und wird dem LSC langfristig fehlen.</p>
<p>„Das hat unsere Begeisterung über den Pokalerfolg natürlich erheblich getrübt“, sagt Trainer und Manager Chris Stark. „Wenn ich den Sieg gegen Nordhorn gegen eine gesunde Saison für Lennart eintauschen könnte, würde ich mich sofort dafür entscheiden.“</p>
<p>Niehaus war in hervorragender Verfassung in die neue Spielzeit gegangen. Nach einer starken Vorbereitung sollte der Rückraumspieler eine wichtige Rolle in der jungen Longericher Mannschaft übernehmen.<br>„Lennart ist für uns menschlich und sportlich ein extrem wichtiger Spieler, er ist ein Vollbluthandballer, kommt gerne ins Training und liebt den Wettkampf. Dass ihn jetzt eine solche Verletzung trifft, ist extrem bitter.“</p>
<p><strong>Schlanker Kader muss Ausfall auffangen</strong></p>
<p>Sportlich stellt die Verletzung den LSC früh vor eine große Herausforderung. Entsprechend schwer wiegt ein langfristiger Ausfall bereits vor dem ersten Ligaspiel. Hoffnung gibt die mögliche Rückkehr von Robin Kremp. Der Linkshänder wurde gegen Nordhorn aufgrund seiner vorherigen Leistenprobleme noch geschont und könnte gegen Rodgau wieder zur Verfügung stehen. Daneben müssen die Longericher die Verantwortung im Rückraum neu verteilen.<br>„Wir müssen als Mannschaft jetzt noch enger zusammenrücken“, sagt Stark. „Wir hoffen sehr, dass Robin wieder zur Verfügung steht. Darüber hinaus werden wir Lösungen finden und die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen.“</p>
<p><strong>Entwicklung statt konkreter Tabellenplatz</strong></p>
<p>Trotz des Rückschlags überwiegt beim LSC die Vorfreude auf die neue Saison. Der ohnehin junge Kader wurde im Sommer noch einmal verjüngt. Das Durchschnittsalter liegt bei lediglich 23,8 Jahren, damit gehört der LSC zu den jüngsten Teams der Liga.</p>
<p>Entsprechend möchte Stark den Erfolg der neuen Spielzeit nicht ausschließlich an einer Tabellenposition messen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Mannschaft und einzelner Spieler.<br>„Wir haben junge, spannende Spieler, die wir weiter aufbauen wollen.&#8220;&nbsp;<br>Gleichzeitig sieht Stark seine Mannschaft im Entwicklungsprozess bereits weiter als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Die Neuzugänge hätten sich schnell integriert, während erfahrene Kräfte wichtige Führungsrollen übernehmen.</p>
<p><strong>Rodgau als erste echte Standortbestimmung</strong><br>Mit der HSG Rodgau Nieder-Roden wartet zum Auftakt direkt ein anspruchsvoller Gegner. Die Hessen gehörten in der vergangenen Saison lange zur Spitzengruppe, ehe sie in der Rückrunde etwas an Boden verloren. Stark erwartet eine spielstarke Mannschaft mit hohem Tempo und ausgeprägter Qualität im Eins-gegen-eins.<br>„Rodgau kann richtig guten Handball spielen. Da brauchen wir eine Top-Leistung. Gegen Nordhorn konnten wir die Underdogrolle genießen und völlig ohne Druck spielen. Jetzt ist die Situation eine andere. Durch unsere vergangene Saison gehen wir sicherlich eher als Favorit in die Partie. Mit dieser Rolle müssen wir umgehen.“</p>
<p>Dabei soll auch die Stimmung aus dem Pokalspiel mitgenommen werden. Die LSC Arena hatte beim Erfolg gegen den Zweitligisten für einen außergewöhnlichen Rahmen gesorgt.</p>
<p>„Wir wollen den Ballast der Verletzung ein Stück weit abwerfen und gerade auch für Lennart spielen. Unser Ziel ist ganz klar, die ersten beiden Punkte der Saison zu holen,&#8220; so Stark.</p>
<p><strong>Drei Heimspiele innerhalb einer Woche</strong></p>
<p>Der Auftakt gegen Rodgau ist gleichzeitig der Start in eine intensive erste Saisonphase. Bereits wenige Tage später empfängt der LSC unter der Woche den TV Gelnhausen, ehe mit dem TuS 82 Opladen das nächste attraktive Heimspiel folgt.<br>Damit stehen innerhalb von nur sieben Tagen gleich drei hochkarätige Aufgaben in der LSC Arena an.</p>
<p>„Die Saison geht richtig knackig los. Drei solche Spiele innerhalb einer Woche sind eine Herausforderung, aber genau darauf freuen wir uns auch. Wir hoffen, dass die Halle ähnlich voll wird und eine ähnliche Stimmung entsteht wie gegen Nordhorn. Da war das Dach wirklich kurz davor wegzufliegen,“ so Stark.</p>
<p><strong>Longericher SC Köln – HSG Rodgau Nieder-Roden</strong><br><strong>Samstag | 20 Uhr | LSC Arena</strong></p>
<h5>Tickets:&nbsp;<strong><a href="https://lsckoeln.ticket.io/mLSfuKtA/?onlyTag=Heimspiel" target="_blank" rel="noopener">Karten LSC &#8211; Rodgau</a></strong></h5>								</div>
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