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		<title>LSC feiert Kantersieg gegen Dormagen zum Abschluss des perfekten Kölschen Handballsamstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 23:14:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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									<p><strong>46 Tore, 14 Treffer Vorsprung und der dritte Sieg in Folge: Der Longericher SC begeistert gegen den TSV Bayer Dormagen II mit temporeichem Angriffshandball. Zuvor sorgen 18 Bambini- und Mini-Mannschaften sowie die Frauen des 1. FC Köln für einen rundum gelungenen Handballtag in der LSC-Arena.</strong></p><p>Ein Handballsamstag, wie man ihn sich in Longerich kaum schöner wünschen könnte: Zunächst verwandelten 18 Bambini- und Mini-Mannschaften die LSC-Arena in ein buntes Kinderhandballfest. Anschließend feierten die Frauen des 1. FC Köln in der 3. Liga einen deutlichen Erfolg gegen den Thüringer HC II. Den krönenden Abschluss lieferte schließlich der Longericher SC, der die Zweitvertretung des TSV Bayer Dormagen mit einem beeindruckenden 46:32-Heimsieg nach Hause schickte.</p><p>Für die Kölner Handballfans war es ein rundum gelungener, vor allem aber ausgesprochen torreicher Tag. Der LSC überzeugte dabei mit einer offensiven Glanzleistung und setzte seine Erfolgsserie mit dem dritten Sieg hintereinander fort.</p><p><strong>Fehlstart schnell korrigiert</strong></p><p>Dabei begann das Derby für die Gastgeber alles andere als nach Wunsch. Während Dormagen seine ersten Angriffe konsequent abschloss, ließ der LSC zunächst mehrere gute Möglichkeiten ungenutzt. Drei Fehlwürfe in den ersten fünf Angriffen und zwei Ballverluste, die Dormagen zu schnellen Gegenstößen nutzte, führten zu einem frühen 2:7-Rückstand.</p><p>„Wir haben uns diese Bürde selbst auferlegt. Dormagen hat zunächst praktisch alles getroffen, während wir unsere Chancen nicht genutzt und zusätzlich noch zwei Bälle weggeworfen haben“, analysierte LSC-Trainer Chris Stark.</p><p>Doch die Reaktion der Kölner ließ nicht lange auf sich warten. Mit einer deutlichen Steigerung im Angriff und einem immer besseren Tempospiel kämpfte sich der LSC eindrucksvoll zurück. Bereits in der elften Minute gelang der Ausgleich. Von diesem Zeitpunkt an kippte die Begegnung zunehmend zugunsten der Gastgeber.</p><p>„Das war wirklich bemerkenswert, wie schnell die Mannschaft diesen Rückstand korrigiert hat. Ab der achten oder zehnten Minute haben wir tollen Angriffshandball gespielt und das Tempo immer weiter erhöht“, zeigte sich Stark begeistert.</p><p><strong>Schulz und Kremp mit überragender Offensivleistung</strong></p><p>Zwei Akteure ragten aus der ohnehin starken Longericher Offensive besonders heraus: Lukas Martin Schulz und Robin Kremp. Beide waren für die Dormagener Defensive kaum zu kontrollieren und erzielten zusammen beeindruckende 24 Feldtore.</p><p>Schulz steuerte elf Treffer bei, während Kremp mit 13 Toren bei nur 17 Wurfversuchen eine herausragende Trefferquote erreichte. </p><p>Bereits zur Halbzeit hatten sich die Kölner einen komfortablen Vorsprung erarbeitet. Doch anstatt das Tempo zu reduzieren, präsentierte sich der LSC auch nach dem Seitenwechsel voller Spielfreude und Torhunger.</p><p><strong>Auch mit kleinem Kader nicht zu stoppen</strong></p><p>Bemerkenswert war die Leistung auch angesichts der weiterhin angespannten personellen Situation. Erneut standen den Longerichern lediglich zwölf Spieler zur Verfügung. Da Severin Henrich unter der Woche erkrankt war, gab es im Rückraum praktisch keine Wechselmöglichkeiten. Malte Nolting fehlt mit Fingerverletzung.</p><p>Zusätzlich musste der LSC in der zweiten Halbzeit auf Nico Pyszora verzichten, der nach einem unglücklichen Treffer im Gesicht eines Gegenspielers die Rote Karte sah.</p><p>„Das war sicherlich eine vertretbare Entscheidung. Für uns war es natürlich trotzdem bitter, weil wir ohnehin kaum Wechselmöglichkeiten hatten“, erklärte Stark.</p><p>Doch auch dieser Rückschlag brachte die Longericher nicht aus dem Konzept. Die Gastgeber hielten das Tempo hoch, fanden immer wieder erfolgreiche Abschlüsse und bauten ihren Vorsprung zwischenzeitlich sogar auf 16 Tore aus.</p><p>Angesichts der Offensivleistung schien zeitweise sogar die Marke von 50 Treffern erreichbar. Erst als der Dormagener Torhüter in der Schlussphase besser ins Spiel fand, wurde der Longericher Torhunger etwas gebremst.</p><p>„46 eigene Treffer sind einfach überragend. Da gibt es überhaupt nichts zu meckern“, freute sich Stark.</p><p>Einzig die Defensivarbeit ließ in der zweiten Halbzeit mit zunehmender Spieldauer etwas nach. Nach der hohen Führung fehlte phasenweise die letzte Konsequenz, sodass die Gäste noch zu einigen vergleichsweise einfachen Torerfolgen kamen.</p><p>Auch die Torhüter trugen ihren Teil zum überzeugenden Auftritt bei. Lennard Kull stand in der ersten Halbzeit zwischen den Pfosten, Roman Babic übernahm nach dem Seitenwechsel. Beide zeigten gute Leistungen und gaben ihrer Mannschaft den nötigen Rückhalt.</p><p><strong>Dritter Sieg in Folge – jetzt wartet eine kurze Pause</strong></p><p>Mit dem deutlichen Derbyerfolg gegen den geografischen Nachbarn aus Dormagen feierte der LSC den dritten Sieg in Folge. Ein Erfolg, der aufgrund der sportlichen Rivalität beider Vereine, die bereits im Jugendbereich beginnt, besonders viel Freude bereitete.</p><p>Nach drei Siegen hintereinander kann der Longericher SC nun etwas entspannter in das bevorstehende spielfreie Wochenende (Länderspielpause) gehen. Anschließend steht die nächste Auswärtsaufgabe bei der HSG Hanau auf dem Programm.</p><p> </p>								</div>
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		<title>KIDS, FC-FRAUEN, LSC: HANDBALL SUPER SAMSTAG IN LONGERICH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 13:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kölscher Handballsamstag in Longerich: Kinderhandball, Frauen-Topspiel und Derby gegen Dormagen Rund 200 Kinder eröffnen den Handballtag in der LSC-Arena – anschließend treffen die Frauen des 1.<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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									<h5><strong>Kölscher Handballsamstag in Longerich: Kinderhandball, Frauen-Topspiel und Derby gegen Dormagen</strong></h5><p>Rund 200 Kinder eröffnen den Handballtag in der LSC-Arena – anschließend treffen die Frauen des 1. FC Köln um 17.00 Uhr auf den Thüringer HC II, ehe der Longericher SC um 19:30 Uhr den TSV Bayer Dormagen II empfängt.</p><p>Ein ganz besonderer Handballsamstag steht am 31. Oktober in der LSC-Arena an der Carl-von-Ossietzky-Gesamtschule bevor. Von morgens bis abends dreht sich alles um den Handballsport. Den Auftakt machen die jüngsten Handballerinnen und Handballer, bevor am späten Nachmittag und Abend gleich zwei Drittliga-Partien auf dem Programm stehen.</p><p>Bereits ab 9:30 Uhr gehört die Halle den Bambinis und Minis. Rund 200 Kinder der Jahrgänge 2018 bis 2021 werden bei den Spielfesten erwartet. Mit dabei sind zahlreiche Vereine aus Köln und dem Umland, unter anderem der MTV Köln, der 1. FC Köln, der TuS Ehrenfeld sowie Mannschaften aus Nippes, Pulheim und Opladen.</p><p>„Es ist einfach genial, dass Kinder schon in diesem Alter gemeinsam Handball spielen und so viel Freude an unserem Sport haben. Wir freuen uns immer ganz besonders auf diese Veranstaltungen und darauf, so viele Kinder in unserer Halle begrüßen zu dürfen“, sagt LSC-Projekt-Managerin Verena Esser.</p><p><strong>Um 17:00 Uhr folgt das erste sportliche Highlight des Tages</strong></p><p>Die bislang ungeschlagenen Frauen des 1. FC Köln, die mit fünf Siegen und einem Unentschieden an der Tabellenspitze der 3. Liga Mitte stehen, empfangen den Thüringer HC II. Die Gäste haben zuletzt drei Siege in Folge gefeiert und sich auf den sechsten Tabellenplatz vorgearbeitet. Damit dürfen sich die Zuschauer auf eine spannende Begegnung freuen. </p><p>Laut FC-Trainer Marc Breitenbroich gilt der Thüringer HC II als eine junge, spielstarke Mannschaft, und insbesondere mit ihrer offensiven Durchschlagskraft zu überzeugen weiß. Die besten Torschützinnen des THC bislang: Rubina Schirmer mit 40 Saisontoren und Ludmilla Janda (30 Tore).</p><p>Breitenbroich: &#8222;Für uns wird es darauf ankommen, von Beginn an mit einer konsequenten Abwehr, hohem Tempo und der nötigen Entschlossenheit aufzutreten, um die nächsten zwei Punkte in Köln zu behalten.&#8220;</p><p>Nicht ganz sorgenfrei geht der FC in das Spiel am Samstag, so wird man wegen Verletzungen nicht in Bestbesetzung antreten können. So wird der Fokus noch mehr auf die bisherigen Top-Torschützinnen Jule Killmer (bisher 39 Saisontore) und Lea Flohr (26 Tore) liegen.</p><p>Ein wahres Heimspiel bestreitet FC-Rückraumspielerin Sophia Guddat, die in Longerich familiär verwurzelt ist und wohnt.</p><p> </p><p><strong>LSC will gegen Dormagen den dritten Sieg in Folge</strong></p><p>Den Abschluss des Kölschen Handballtags bildet um 19:30 Uhr das Drittliga-Duell zwischen dem Longericher SC und dem TSV Bayer Dormagen II. Nach zuletzt zwei Siegen und überzeugenden Leistungen wollen die Kölner ihren positiven Trend fortsetzen und die nächsten beiden Punkte in Longerich behalten.</p><p>Mit Dormagen erwartet der LSC einen Aufsteiger aus der Regionalliga, dessen junge Mannschaft spielerisch viele Parallelen zur Zweitligavertretung des Vereins aufweist. Insbesondere das stark auf Eins-gegen-eins-Situationen ausgerichtete Angriffsspiel sowie mögliche offensive Abwehrvarianten stellen die Gastgeber vor anspruchsvolle Aufgaben.</p><p>„Dormagen spielt sehr viel über individuelle Aktionen und isolierte Eins-gegen-eins-Situationen. Das ist unangenehm zu verteidigen. Auch defensiv müssen wir uns auf unterschiedliche Varianten einstellen. Es könnte deshalb ein Spiel werden, das weniger durch spielerischen Glanz als vielmehr durch gewonnene Einzelaktionen entschieden wird“, erklärt Stark.</p><p>Kritisch sieht der LSC-Geschäftsführer grundsätzlich die Rolle der Zweitvertretungen von Profivereinen in der 3. Liga. Insbesondere die Möglichkeit, regelmäßig Spieler aus den erst- und Zweitligakadern einzusetzen, führe aus seiner Sicht zu ungleichen Voraussetzungen.</p><p><strong>Nächster Rückschlag: Malte Nolting fällt wieder aus</strong></p><p>Personell muss der LSC allerdings erneut einen empfindlichen Rückschlag verkraften. Kreisläufer Malte Nolting, der nach langwierigen Achillessehnen- und Ellbogenproblemen gerade auf dem Weg zurück zu alter Stärke war, hat sich beim Auswärtssieg in Dutenhofen ein Fingerverletzung zugezogen und droht auszufallen.</p><p>Taktisch wird der LSC also auf den möglichen Ausfall seines Kreisläufers reagieren müssen. Denkbar sind unter anderem Angriffsvarianten mit vier Rückraumspielern, um die vorhandenen personellen Möglichkeiten bestmöglich zu nutzen. „Wir werden uns wieder etwas einfallen lassen und unseren Angriff entsprechend strukturieren. Aber wir haben in den vergangenen Wochen gezeigt, dass wir auch unter schwierigen Voraussetzungen gute Leistungen abrufen können. Genau daran wollen wir anknüpfen und alles daransetzen, die beiden Punkte in Longerich zu behalten,“ so Stark, der auch nochmal auf den gesamten Tag eingeht:</p><p>&#8222;Erstens die Kids tagsüber, da geht einem das Herz auf. Und dann dieser erneute Doppelspieltag mit den FC Frauen, wir pflegen da tolle Kontakt und freuen uns auf den Doppelspieltag jetzt am Samstag und die Wiederholung am 23. Januar mit Motto Karneval, den sollte man sich unbedingt auch schon mal vormerken.&#8220;</p><p>Für die Zuschauer bietet der Samstag damit ein abwechslungsreiches Programm: Kinderhandball am Vormittag und Mittag, Drittliga-Frauenhandball um 17:00 Uhr und zum Abschluss das Derby zwischen Longerich und Dormagen um 19:30 Uhr.</p><p><strong>Ein ganzer Tag Handball in Köln-Longerich – vom Nachwuchs bis zur 3. Liga., Tickets für Fc und LSC gibt es hier: <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://lsckoeln.ticket.io/ncuTKJ1g/?onlyTag=Heimspiel" target="_blank" rel="noopener">KAATE DOPPELSPILLDAACH</a></span></strong></p>								</div>
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		<title>LSC FEIERT AUSWÄRTSSIEG IN DUTENHOFEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 20:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Longericher SC gewinnt nach starkem Start mit 34:27 (17:13) – Zweiter Sieg in Folge&#160; Der Longericher SC Köln hat seinen positiven Trend in der 3. Liga<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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									<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Longericher SC gewinnt nach starkem Start mit 34:27 (17:13) – Zweiter Sieg in Folge&nbsp;</strong></p><p data-pm-slice="1 1 []"><span style="letter-spacing: 0px;">Der Longericher SC Köln hat seinen positiven Trend in der 3. Liga fortgesetzt und den zweiten Sieg in Folge eingefahren. Bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II feierten die Kölner am Sonntagabend einen hochverdienten 34:27-Auswärtserfolg. Grundlage war eine starke Anfangsphase, in der sich der LSC insbesondere mit einer konzentrierten Abwehrleistung früh einen deutlichen Vorsprung erarbeitete.</span></p>
<p>Die Longericher erwischten einen Start nach Maß. Nach dem frühen 1:1 übernahmen die Gäste zunehmend die Kontrolle und setzten sich über 4:1 bis zur zwölften Minute auf 7:2 ab. Eine aggressive und gut organisierte Defensive bildete die Grundlage, während im Angriff die zuvor erarbeiteten Abläufe konsequent umgesetzt wurden.</p>
<p>„Wir haben von Beginn an sehr gut verteidigt und uns dadurch schnell absetzen können. Besonders freut mich, dass wir das, was wir uns vorgenommen hatten, auch im Angriff sehr sauber heruntergespielt haben“, erklärte LSC-Geschäftsführer Christian Stark nach der Begegnung.</p>
<p>Der Vorsprung pendelte im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit etwas hin und her. Nachdem die Gastgeber zwischenzeitlich auf 8:10 verkürzt hatten, setzte sich Longerich mit drei Treffern in Folge wieder auf 13:8 ab. Bis zur Pause behaupteten die Kölner ihren Vorsprung und gingen mit einer verdienten 17:13-Führung in die Kabine.</p>
<p>Auch nach dem Seitenwechsel blieb der LSC zunächst tonangebend, musste allerdings früh einen personellen Rückschlag verkraften. Lennart Wörmann sah in der 35. Minute nach einem Foulspiel gegen einen Außenspieler die Rote Karte – eine Entscheidung, die auf Longericher Seite durchaus kritisch gesehen wurde.</p>
<p>„Das war aus meiner Sicht eine 50-50- Entscheidung. Angeblich hatte Lennart die Hüfte etwas herausgestellt, aus meiner Sichte wurde er mehr in den Gegner hereingeschoben. Aber die Schiedsrichter haben es so entschieden, und damit mussten wir umgehen,&#8220; so Stark.</p>
<p>Die Disqualifikation stellte die ohnehin nicht üppig besetzte Longericher Mannschaft vor zusätzliche Herausforderungen. Mit Lukas Martin Schulz, Robin Kremp und Severin Henrich standen nur noch drei etatmäßige Rückraumspieler zur Verfügung. Das Trainerteam reagierte und zog Marian Dahlke vom Kreis in den Rückraum. Gleichzeitig musste Malte Nolting, der unter der Woche noch mit einer Erkältung zu kämpfen hatte, deutlich mehr Spielanteile übernehmen als ursprünglich vorgesehen.</p>
<p>Doch gerade in dieser Situation bewies der LSC seine mannschaftliche Geschlossenheit. Jeder Spieler übernahm Verantwortung und leistete seinen Beitrag zum Erfolg. Besonders Severin Henrich überzeugte nicht nur in seiner wichtigen Rolle in der Defensive, sondern setzte auch offensiv entscheidende Akzente und erzielte insgesamt fünf Treffer.</p>
<p>„Severin hat gerade in dieser Phase viele wichtige Tore erzielt. Er war ohnehin schon in der Abwehr ein ganz wichtiger Faktor und hat dann auch im Angriff spielentscheidende Verantwortung übernommen. Aber insgesamt hat jeder, der gefragt war, seinen Teil dazu beigetragen.“</p>
<p>Angeführt vom treffsicheren Lukas Martin Schulz, der mit neun Toren erfolgreichster Longericher Werfer war, bauten die Gäste ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Über 20:17 und 24:18 setzte sich der LSC bis zum 29:21 in der 50. Minute auf acht Treffer ab. Auch Torhüter Lennard Kull erwies sich über die gesamte Spielzeit als sicherer Rückhalt und durfte sich sogar selbst in die Torschützenliste eintragen.</p>
<p><strong>Ein besonders emotionaler Abend war es für Frederik „Freddy“ Breithaupt.</strong> Der Longericher war in Lützellinden aufgewachsen, nur wenige Minuten von der Dutenhofener Sporthalle entfernt. Entsprechend groß war die Freude über das Auswärtsspiel in der alten Heimat, bei dem ihn auch seine Familie von der Tribüne aus unterstützte. Mit fünf eigenen Treffern trug Breithaupt maßgeblich zum Erfolg bei und war nach dem Schlusspfiff wohl der strahlendste LSC-Spieler.</p>
<p>In der Schlussphase machte sich dann zunehmend bemerkbar, wie viel die Kölner zuvor investiert hatten. Nachdem auch Robin Kremp nicht mehr zur Verfügung stand, konnten die Gastgeber das Ergebnis noch etwas freundlicher gestalten, ohne den verdienten Longericher Auswärtserfolg ernsthaft zu gefährden. Zwischenzeitlich hatte der LSC beim 33:24 sogar mit neun Toren geführt.</p>
<p>„Man hat am Ende gesehen, dass wir vorher sehr viel investiert hatten. Da gab es noch etwas Ergebniskosmetik, aber das war völlig in Ordnung. Über die gesamte Spielzeit haben wir uns diesen Sieg absolut verdient.“</p>
<p>Neben Schulz (9), Kremp (6), Henrich (5) und Breithaupt (5) trugen sich auch Wörmann (3), Leitz (2), Dahlke (2), Nolting (1) und Torhüter Kull (1) in die Torschützenliste ein.</p>
<p>Besonders zufrieden zeigte sich Stark mit dem geschlossenen Auftreten seiner Mannschaft, die trotz personeller Rückschläge ihren Matchplan umsetzte und über weite Strecken eine überzeugende Leistung bot.&nbsp;<span style="letter-spacing: 0px;">„Ich bin einfach zufrieden. Wir haben jetzt den zweiten Sieg in Folge eingefahren und uns in allen Bereichen sehr gut präsentiert. Darauf können wir aufbauen.“</span></p>
<p>Bereits am nächsten Wochenende wartet das nächste Heimspiel auf die Kölner. Dann empfängt der LSC den VfL Eintracht Hagen in Longerich und will den positiven Trend vor heimischer Kulisse fortsetzen.</p>								</div>
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		<title>Kürzungen im Sport &#8211; Ein fatales Zeichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Allianz für Kölner Sport, an der sich auch der LSC mit Chris Stark beteiligt Weg mit den Kürzungen, Schluss mit der Ideenlosigkeit Die „Allianz<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/kuerzungen-im-sport-ein-fatales-zeichen">Kürzungen im Sport &#8211; Ein fatales Zeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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									<p>Pressemitteilung der Allianz für Kölner Sport, an der sich auch der LSC mit Chris Stark beteiligt</p>
<p></p>
<p><strong>Weg mit den Kürzungen, Schluss mit der Ideenlosigkeit</strong></p>
<p>Die „Allianz Kölner Sport“ fordert die komplette Rücknahme aller Kürzungen im sportlichen<br>Bereich im Zuge der Gestaltung des Doppel-Haushalts 2027/2028 der Stadt Köln.</p>
<p>„Die geplanten Kürzungen sind ein Frontalangriff auf den Sport in Köln. Sie wirken sich direkt<br>und unmittelbar negativ aus. Sportarten, Mannschaften und Projekte stehen vor dem Aus“,<br>so Helmut Schaefer, Vorsitzender des Stadtsportbundes und Sprecher der Allianz.</p>
<p>S<b>ymbolische Kürzungen – mehr als peinliche Förderung im Vergleich</b></p>
<p>Die Stadt Köln plant für 2027 mit einem Defizit von 811,3 Millionen Euro, für 2028 mit 931,4<br>Millionen Euro. Gleichzeitig soll bei den für den Sport wirksamen Zuschüssen in einer<br>Größenordnung von einer Million Euro eingespart werden. „Das entspricht ungefähr einem<br>Tausendstel des für 2027 erwarteten Defizits. Damit wird kein Haushalt saniert und kein<br>strukturelles Finanzproblem gelöst. Damit wird lediglich der Sport geschwächt“, so Schaefer.<br>„Dabei hat Köln mit Oberbürgermeister Torsten Burmester als Leading City bei der<br>Olympiabewerbung bewiesen, dass unsere Stadt eine führende Rolle einnehmen kann bei<br>der Entwicklung und Nutzung von Sport als verbindenden Motor einer internationalen<br>Gesellschaft. Sport ist Kultur, ist der soziale Kitt einer Gesellschaft. Gesagt wird das gerne,<br>getan dafür wenig.“</p>
<p>Nur ein Beispiel aus dem Haushalt 2024/2025: Die Förderung pro Vereinsmitglied über<br>städtische Beihilfen wie der Jugend- oder Seniorenbeihilfe betrug im Vorjahr nicht einmal 20<br>Euro, ein Opernbesuch wurde mit knapp 478 Euro bezuschusst. Das bedeutet, jede<br>Aufführung vor ausverkauftem Haus wird mit 500.000 Euro aus der Stadtkasse<br>subventioniert. „Das steht in keinem Verhältnis. Das ist einfach nur peinlich und<br>unanständig“, so Schaefer. Mit der Subventionierung eines einzigen Opern-Abend könnten<br>rund 200 Kölner Kinder ihre Kindheit in einem Sportverein aktiv sein.</p>
<p><strong>Große Sorge nach Austausch mit Politik – keine Ambition, keine Haltung</strong></p>
<p>Es ist an der Zeit, die Einfallslosigkeit von Politik und Verwaltung in Bezug auf die<br>Sportentwicklung zu beenden! Die Hand der Allianz ist ausgestreckt.<br>Nach einem offenen Austausch mit Vertretern der Kölner Ratsfraktionen am Geißbockheim<br>Anfang September ist die Allianz in großer Sorge. Der organisierte Sport erlebte<br>Problembeschreibungen, Verweise auf die schwierige Haushaltslage und größtenteils vor<br>allem politische Ideenlosigkeit. Nicht erkennbar war eine gemeinsame Haltung, die der<br>gesellschaftlichen Bedeutung des Sports gerecht wird.<br>An dem Gespräch nahmen Vertreter von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP/KSG, Volt<br>sowie für Die Linke teil.</p><p><br>„Dabei haben wir zuletzt keine erkennbare Vorstellung davon gehört, wie der Sport in dieser<br>Stadt gestärkt werden soll. Wir haben keine Ambition erlebt, die seiner tatsächlichen<br>Bedeutung entsprechen. Wer den Sport lediglich als freiwillige Leistung und mögliche<br>Sparposition betrachtet, hat seine Funktion für die Stadtgesellschaft nicht verstanden“,<br>erklärt Peter Pfeifer von der Allianz Kölner Sport.</p><p><br>K<b>öln kann Leading City des Sports werden</b></p><p><b><br></b>Auch wenn die Olympia-Bewerbung den gewünschten Erfolg im Bewerbungsrennen<br>verpasst habe, so bleiben viele positive Eindrücke. Den deutlichen Rückhalt in der<br>Stadtgesellschaft, die Initiative der Wirtschaft, die breite Unterstützung aus demorganisierten Sport.&nbsp;</p><p>Die Allianz fordert: „Jetzt müssen Taten folgen, sonst bleibt es bei<br>Lippenbekenntnissen und führt zu nichts wie beim Kölner Sportentwicklungsplan. Wir setzen<br>hier unsere Hoffnung auf den Oberbürgermeister und die demokratischen Fraktionen im Rat,<br>dass das Bekenntnis zum Sport mit Leben gefüllt wird. Ansonsten wäre die Olympia-<br>Bewerbung vor allem eines: Unglaubwürdig. Gerade von den führenden Köpfen der<br>Bewerbung erwarten wir hier einen Schub und Unterstützung: Wir können mit Köln weiter<br>Leading City sein, für eine bewegte Stadt, für eine gemeinsame Sportkultur, die allen hilft<br>und die alle Sportler begeistert. Aber dies kann nicht mit weiteren Kürzungen beginnen,<br>sondern mit dem Mut, Leuchtturmprojekte zu fördern wie beispielsweise „Kölle aktiv“. Wir<br>müssen Köln zu einer Stadt der bewegten Menschen machen.“</p><p><br></p><p><br>Ansprechpartner:<br>Helmut Schaefer<br>Vorsitzender Stadtsportbund Köln e.V.<br>Sprecher der Allianz Kölner Sport<br>https://www.ssbk.de/projekte/allianz-koelner-sport</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/kuerzungen-im-sport-ein-fatales-zeichen">Kürzungen im Sport &#8211; Ein fatales Zeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<title>LSC DREHT NACH DER PAUSE AUF UND FEIERT HEIMSIEG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 21:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LSC dreht nach der Pause auf und feiert deutlichen Heimsieg gegen den HV Vallendar Der Longericher SC Köln belohnt sich nach hart umkämpfter erster Halbzeit mit<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/lsc-dreht-nach-der-pause-auf-und-feiert-heimsieg">LSC DREHT NACH DER PAUSE AUF UND FEIERT HEIMSIEG</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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									<p><strong>LSC dreht nach der Pause auf und feiert deutlichen Heimsieg gegen den HV Vallendar</strong></p><p><br />Der Longericher SC Köln belohnt sich nach hart umkämpfter erster Halbzeit mit einer starken Leistungssteigerung – 24 Treffer nach der Pause sorgen für Begeisterung in der LSC-Arena.</p><p>Der LSChat endlich wieder einen Sieg eingefahren – und das am Ende sogar deutlich. Gegen den Aufsteiger HV Vallendar setzte sich der LSC am Samstagabend in der heimischen LSC-Arena nach einer lange umkämpften Begegnung durch. Vor allem eine starke zweite Halbzeit mit beeindruckenden 24 Treffern sorgte dafür, dass die Kölner das Spiel noch klar zu ihren Gunsten entscheiden konnten.</p><p><br />Dabei präsentierten sich die Gäste aus dem Rhein-Mosel-Gebiet zunächst genau so, wie es die Longericher erwartet hatten: mit einer körperbetonten, kernigen Verteidigung und einem geduldigen Angriffsspiel. Vallendar bestimmte über weite Strecken der ersten Halbzeit das Geschehen und legte beim Spielstand immer wieder vor.<br />Dass der LSC zunächst einem Rückstand hinterherlaufen musste, lag allerdings auch an der eigenen Chancenverwertung. Bereits beim frühen 2:4 hatten die Gastgeber mehrere hochkarätige Möglichkeiten ausgelassen.<br /><br />Trotzdem bewahrten die Kölner die Ruhe. In der Halbzeitpause wurde noch einmal an den gemeinsam erarbeiteten Matchplan erinnert. Entscheidend sollte vor allem eine weitere Steigerung des Spieltempos werden.</p><p><br />„Wir haben in der Pause gesagt, dass wir weiter an das glauben müssen, was wir vorbereitet haben. Vieles war auch in der ersten Halbzeit schon okay. Wir wollten vor allem das Tempo noch einmal deutlich erhöhen,“ so Stark.</p><p><br />Genau dieser Plan ging auf. Mit zunehmender Spieldauer machte sich das höhere Tempo bemerkbar. Longerich fand immer bessere Lösungen gegen die kompakte Gästeabwehr und konnte sich zunehmend durchsetzen. Auch personelle Umstellungen zahlten sich aus. Marian Dahlke übernahm in der zweiten Halbzeit die Kreisposition von Malte Nolting und brachte mit einer starken Leistung zusätzliche Dynamik ins Longericher Angriffsspiel.</p><p>„Wir haben in der zweiten Halbzeit besser verteidigt. Das sieht man nicht unbedingt an der reinen Zahl der Gegentore, weil das Tempo deutlich höher war. Aber unsere Zweikampfqualität und unser gesamtes Abwehrverhalten waren besser. Und vorne haben wir dann wirklich hervorragenden Handball gespielt,&#8220; so LSC-Kapitän Lukas Martin Schulz.</p><p><br />24 Treffer in nur 30 Minuten unterstrichen die offensive Leistungssteigerung eindrucksvoll. Nachdem sich der LSC den Vorsprung zunächst hart erarbeiten musste, entwickelte sich die Schlussphase schließlich zu einer sehenswerten Vorstellung der Gastgeber.<br />Besonders ein spektakuläres Kempa-Anspiel von Lukas Martin Schulz auf Lennart Wörmann sorgte für Begeisterung auf den Rängen. Die sehenswerte Aktion gehörte zu den Höhepunkten eines Handballabends, der nach einer langen Phase intensiver Zweikämpfe schließlich auch spielerische Glanzlichter bot.<br />„Das war schon ein echtes Kabinettstückchen, das die Leute von den Sitzen gerissen hat. Aber man darf nicht vergessen, wie hart wir vorher für diesen Vorsprung arbeiten mussten. Das war über weite Strecken ein sehr umkämpftes Spiel. Dass wir am Ende sogar noch solche Aktionen zeigen konnten, war vor allem dem kämpferischen Einsatz der gesamten Mannschaft geschuldet,“ so Stark.</p><p><br />Für eine besondere Atmosphäre sorgten auch zahlreiche Gäste von der Deutschen Sporthochschule Köln. Rund 80 Erstsemester waren der Einladung des LSC gefolgt und erlebten einen abwechslungsreichen Handballabend in Longerich.</p><p><br />„Es war super erfreulich, dass so viele junge Studierende heute bei uns waren. Es hat großen Spaß gemacht, vor ihnen Handball zu spielen. Wir hatten eine tolle Stimmung in der Halle und konnten uns am Ende mit einem Sieg belohnen, der uns natürlich sehr guttut,&#8220; so &#8222;LMS&#8220;.</p><p><br />Unter den Zuschauern befanden sich zudem zwei ehemalige Longericher, die sich das Gastspiel des HV Vallendar nicht entgehen lassen wollten: Valentin Inzenhofer und Max Zervas, die beide aus der Rhein-Mosel-Region stammen. Inzenhofer war dabei sogar als Co-Kommentator an der Seite von Jannis Kamann bei Sporteurope.TV im Einsatz.</p><p><br />Nach dem wichtigen Heimerfolg steht für den Longericher SC zunächst ein spielfreies Wochenende an. Während ein Großteil der Mannschaft die Gelegenheit nutzen kann, Kräfte für die kommenden Aufgaben zu sammeln, geht es für zwei Longericher international weiter: Lennart Wörmann und Severin Henrich reisen nach Portugal, wo sie an der Champions League im Beachhandball teilnehmen.<br />Anschließend beginnt für den LSC die intensive Phase der Herbst- und Wintermonate. Der deutliche Erfolg gegen Vallendar soll dafür neuen Schwung geben </p>								</div>
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		<title>SAMSTAG HEIMSPIELTAG: ERSTE GEGEN VALLENDAR, DAVOR DRITTE UND ZWEITE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 07:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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									<p><strong>LSC empfängt Aufsteiger HV Vallendar – „Wir jammern nicht, wir kämpfen weiter!“</strong></p><p>Am Samstag (Anwurf 19.00 Uhr, LSC Arena CvO-Gesamtschule) steht für den Longericher SC Köln das nächste Heimspiel in der 3. Liga an. Mit dem HV Vallendar gastiert ein Aufsteiger im Kölner Norden, der erstmals in einem Pflichtspiel auf den LSC trifft. Nach zuletzt guten Leistungen, aber ausbleibenden Siegen wollen die Longericher trotz weiterhin erheblicher personeller Probleme endlich wieder doppelt punkten.</p><p>Während der Longericher SC zum festen Inventar der 3. Liga gehört, hat der HV Vallendar in dieser Saison den Aufstieg aus der Regionalliga Rheinland geschafft. Für beide Mannschaften ist es das erste Aufeinandertreffen in einem Pflichtspiel in der 3.Liga. Ganz unbekannt ist der Gegner in Longerich allerdings nicht.</p><p>„Ich kann mich erinnern, dass wir zu Oberliga-Zeiten einmal ein Testspiel gegen Vallendar bestritten haben. Damals war ich noch ein ziemlich junger Trainer“, erinnert sich LSC-Coach Christian Stark. „Unsere Torhüter-Legende Valentin Inzenhofer hatte gute Verbindungen in die Rhein-Mosel-Region. So kam es zu einigen Begegnungen und Turnieren. In der Regionalliga-Zeit damals unter Schnitzel gab es auch mal Aufeinandertreffen, seit Erschaffung der 3. Liga aber nicht.“</p><p>Besonders freut sich Stark auf das Wiedersehen mit Joshua Reuland. Der ehemalige Longericher spielte während seines Studiums in Köln für den LSC in der 3. Liga und schaffte anschließend den Sprung in die 2. Bundesliga. Nach vielen Jahren beim TSV Bayer Dormagen ist er inzwischen für Vallendar aktiv.„Joshi hat damals bei uns gespielt und über den LSC den Schritt in die 2. Liga geschafft. Er hat anschließend viele Jahre in Dormagen gespielt und lässt seine Karriere jetzt in Vallendar ausklingen, wo er mittlerweile auch seinen Lebensmittelpunkt hat. Ich freue mich sehr auf das Wiedersehen.“</p><p>Sportlich erwartet der LSC einen unangenehmen Gegner. Der Aufsteiger hat sich in den ersten Saisonspielen durchaus achtbar geschlagen, mehrfach knappe Ergebnisse erzielt und seinen Kader zuletzt noch einmal verstärkt, spielt clever im 7:6-Angriff. Entsprechend ist Vallendar für Stark keinesfalls zu unterschätzen.</p><p><strong>Personalsituation erreicht neuen Tiefpunkt</strong></p><p>Die größte Herausforderung liegt für die Longericher derzeit allerdings weiterhin in den eigenen Reihen. Verletzungen und Erkrankungen sorgen seit Wochen für erhebliche Probleme. Zu Beginn der Trainingswoche standen zeitweise gerade einmal fünf Feldspieler zur Verfügung.</p><p>„Ich glaube, das war in meiner langjährigen Trainertätigkeit tatsächlich ein neuer Tiefpunkt, was Verletzungen und Krankheiten angeht“, berichtet Stark. „Die fitten Jungs hauen alles rein. Aber jeder, der schon einmal ein paar Tage krank im Bett gelegen hat, weiß, dass man anschließend nicht sofort wieder bei hundert Prozent ist.“</p><p>Dass sich die schwierige personelle Situation auch auf die sportlichen Ergebnisse auswirkt, liegt für Stark auf der Hand. Nach zuletzt zwei Unentschieden und der knappen 31:33-Niederlage bei der TSG Münster steht der LSC mit weniger Punkten da, als man sich zu diesem Zeitpunkt der Saison erhofft hatte.</p><p>Auch die Trainingsgestaltung stellt das Trainerteam um Stark und Co-Trainer Philipp Krüger vor besondere Aufgaben.</p><p>„Wir versuchen natürlich, mit jeder Trainingsgruppe ein gutes und sinnvolles Training zu gestalten. Aber wenn dir so viele Spieler fehlen, kannst du viele taktische Dinge und Spielformen, die du am Wochenende im Sechs-gegen-Sechs brauchst, schlichtweg nicht trainieren. Da ist von den Spielern momentan auch sehr viel Kreativität gefordert,“ so Co-Trainer Philipp Krüger.</p><p><strong>„Jetzt erst recht!“</strong></p><p>Trotz aller Schwierigkeiten ist von Resignation in Longerich keine Spur. Im Gegenteil: Innerhalb der Mannschaft hat sich nach den vergangenen Wochen eine ausgeprägte Jetzt-erst-recht-Mentalität entwickelt.</p><p>„Wir jammern nicht, wir kämpfen einfach weiter. Ich bin vollkommen davon überzeugt, dass die Belohnung in Form von zwei Punkten nicht mehr lange auf sich warten lassen wird“, betont Torhüter Roman Babic, der zum Ende der Woche von A-Jugend-Torwart Tim Hövel assistiert wurde, da Kull fiebrig war.</p><p>Besonderen Respekt zollt Torwart Babic dabei den Spielern, die in den vergangenen Wochen eine außergewöhnlich hohe Belastung tragen mussten. „Wenn ich an Luki, Leitzi oder Chappi denke, die in den vergangenen Wochen teilweise nahezu jedes Spiel durchgespielt haben und dabei ein enormes Tempo gehen und auch im Training voll dabei sind immer, dann kann ich nur den Hut ziehen. Das ist absolut vorbildlich und verdient großen Respekt.“</p><p>Gleichzeitig macht LSC-Trainer Chris Stark keinen Hehl daraus, dass der Wunsch nach dem nächsten Sieg immer größer wird.</p><p>„Natürlich steigt mit jedem Spiel ohne Sieg auch der Druck. Das ist im Sport ganz normal. Wir spielen Handball, um Spiele zu gewinnen, und das wollen wir auch gar nicht kleinreden. Wir wollen am Samstag zu Hause mit unseren Fans im Rücken unbedingt zwei Punkte holen.“</p><p>Vor dem Spiel der Ersten gibt es eine sehr gute Gelegenheit, dem aufgezogenen herbstlichen Wetter zu entfliehen und Handball zu schauen in der CVO-Halle:.</p><p>14.15 Uhr LSC Dritte gegen Hürth</p><p>16.30 Uhr LSC Zweite gegen HC Weiden</p><p>19.00 LSC Erste gegen Vallendar</p><p> </p><p>Und am Sonntag 11/10 geht das Spektakel weiter, hier die LSC-Heimspiele: </p><p>Sonntag, 11.10.2026</p><ul><li><div><div><p>09:30 Uhr: Longericher SC EII – Longericher SC EIII</p></div></div></li><li><div><div><p>11:00 Uhr: Longericher SC wE – TuS Königsdorf</p></div></div></li><li><div><div><p>12:30 Uhr: Longericher SC wD – HSG Refrath/Hand</p></div></div></li><li><div><div><p>14:00 Uhr: Longericher SC D2 – Pulheimer SC mD</p></div></div></li><li><div><div><p>15:30 Uhr: Longericher SC wC – HSG Refrath/Hand</p></div></div></li><li><div><div><p>19:15 Uhr: Longericher SC Vierte – TV Jahn Köln-Wahn III</p></div></div></li></ul>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/samstag-heimspieltag-erste-gegen-vallendar-davor-dritte-und-zweite">SAMSTAG HEIMSPIELTAG: ERSTE GEGEN VALLENDAR, DAVOR DRITTE UND ZWEITE</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<title>LSC UNTERLIEGT IN MÜNSTER DENKBAR KNAPP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 09:12:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/lsc-unterliegt-in-muenster-denkbar-knapp">LSC UNTERLIEGT IN MÜNSTER DENKBAR KNAPP</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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									<p><strong>Kämpferischer Auftritt bleibt unbelohnt: LSC unterliegt in Münster 32:34</strong></p><p>Der Longericher SC muss sich nach einem über weite Strecken guten Auswärtsspiel bei der TSG Münster mit 32:34 geschlagen geben. Nach einem Traumstart und einer 7:2-Führung entwickelte sich die erwartet temporeiche Partie, die bis in die Schlussphase völlig offen blieb.</p><p>Am Ende scheiterte der LSC vor allem an seiner Chancenverwertung – und an einem in der entscheidenden Phase überragenden Münsteraner Torhüter.</p><p>Dabei begann die Partie genau so, wie es sich die Longericher vorgenommen hatten. Der LSC drückte von Beginn an aufs Tempo, stand defensiv aufmerksam und bekam durch Lennart Kohl im Tor früh die ersten Paraden. Schnell setzte sich Longerich auf 7:2 ab.<br />„Das war wirklich eine Startphase wie gemalt für uns. Wir haben das Tempo extrem angezogen, hatten eine gute Verteidigung und Lennart hat direkt ein paar Bälle angefasst. Da hat zunächst eigentlich alles so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt hatten“, sagt LSC-Trainer Christian Stark.</p><p>Ab der zehnten Minute änderte sich allerdings das Bild. Münster fand zunehmend Lösungen gegen die Longericher Defensive, kam zu einfacheren Toren und arbeitete sich Stück für Stück zurück. Zur Pause war die Begegnung wieder völlig offen.<br />Damit entwickelte sich genau das Highscoring-Spiel, das beide Mannschaften im Vorfeld erwartet hatten. Auch in der zweiten Halbzeit konnte sich zunächst kein Team entscheidend absetzen. Mal lag Münster vorne, mal der LSC – es entwickelte sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen.</p><p>In der entscheidenden Phase fehlte Longerich dann auch das nötige Quäntchen Glück. Zwischen der 45. und 55. Minute landeten gleich drei LSC-Abschlüsse am Pfosten. Auch mit der einen oder anderen Entscheidung der Unparteiischen waren die Longericher in dieser Phase nicht glücklich.</p><p>Entscheidend für die Niederlage war aus Sicht von Stark allerdings ein anderer Faktor: die eigene Chancenverwertung.<br />Während Münster seine Angriffe weiterhin konsequent abschloss, scheiterte der LSC immer häufiger am Torhüter der Gastgeber. Allein in der Schlussviertelstunde entschärfte der Münsteraner Keeper nach Longericher Zählung sieben Würfe.</p><p>„Am Ende haben wir den gegnerischen Torwart zum Helden geschossen. Wenn ein Torhüter in der letzten Viertelstunde sieben Paraden hat, wird es natürlich extrem schwer, ein so enges Spiel zu gewinnen“, sagt Stark. „Wir hatten unsere Möglichkeiten, haben sie aber nicht konsequent genug genutzt. Münster hat das auf der anderen Seite besser gemacht.“<br />So blieb der LSC bis zum Ende im Spiel, konnte die Partie aber nicht mehr auf seine Seite ziehen. Nach 60 intensiven Minuten stand eine 31:33-Niederlage, die angesichts des Spielverlaufs besonders schmerzte.</p><p>„Das ist wirklich schade, weil ich finde, dass wir ein sehr gutes Spiel gemacht haben und uns dafür gerne belohnt hätten. In einer sehr lauten Halle war das ein intensives Spiel gegen einen guten Gegner. Am Ende müssen wir aber auch bei uns selbst bleiben: Wenn du deine Chancen in der entscheidenden Phase nicht nutzt und der Gegner das konsequenter macht, gehst du in so einem engen Spiel eben als Verlierer vom Platz.“</p><p>Nach den beiden Unentschieden gegen Saarlouis und Friesenheim/Hochdorf bleibt dem LSC damit erneut die volle Belohnung für einen guten Auftritt verwehrt. Die Leistung in Münster macht Mut, die fehlenden Punkte schmerzen allerdings.</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/lsc-unterliegt-in-muenster-denkbar-knapp">LSC UNTERLIEGT IN MÜNSTER DENKBAR KNAPP</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<title>SAMSTAG: LSC REIST ZUR TSG MÜNSTER </title>
		<link>https://lsc-koeln.de/samstag-lsc-reist-zur-tsg-muenster</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 07:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LSC reist zur TSG Münster – Duell mit Highscoring-Potenzial Nach zwei hart umkämpften Unentschieden gegen Saarlouis und Friesenheim/Hochdorf steht für den Longericher SC am Samstag die<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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									<p><strong>LSC reist zur TSG Münster – Duell mit Highscoring-Potenzial</strong></p><p>Nach zwei hart umkämpften Unentschieden gegen Saarlouis und Friesenheim/Hochdorf steht für den Longericher SC am Samstag die nächste anspruchsvolle Aufgabe in der 3. Liga an. Der LSC reist zur TSG Münster in den Taunus und trifft dort in Kelkheim auf einen direkten Konkurrenten im Verfolgerfeld.</p><p>Münster ist gut in die Saison gestartet und liegt aktuell zwei Plätze vor den siebtplatzierten Longerichern. Der LSC erwartet entsprechend große Gegenwehr – und vor allem ein temporeiches Spiel.</p><p>„Ich glaube, dass wir uns auf ein Highscoring-Game einstellen können“, sagt LSC-Trainer Christian Stark.</p><p>Münster hat in fünf Spielen bereits 155 Tore erzielt. Der LSC ist ähnlich veranlagt und steht nach sechs Spielen bei 184 Treffern.</p><p>Nach der Niederlage in Düsseldorf-Ratingen zeigte der LSC gegen Meister Saarlouis und zuletzt beim 30:30 gegen Friesenheim/Hochdorf sowie im Pokal gegen Hagen gute Leistungen, daran will man nun auswärts anknüpfen, trotz der nach wie vor schwierigen Personalsituation.</p><p>„Wir wollen jetzt endlich wieder einen doppelten Punktgewinn und uns in der Tabelle dahin orientieren, wo wir hinwollen“, so Stark. „Die Liga ist unglaublich eng. Krefeld, Saarlouis und Gelnhausen stehen erwartungsgemäß ganz oben, dahinter gibt es aber eine ganze Reihe sehr guter Mannschaften. Da kann am Ende jeder Punkt entscheidend sein.“</p><p>Münster gehört für Stark zu genau diesem Kreis. Besonders im Fokus steht dabei Patrick Weber, der mit 55 Treffern nach fünf Spielen einen herausragenden Saisonstart hingelegt hat. Aber auch im Rückraum verfügt die TSG mit Spielern wie Lars Zelser und Gollan über viel Qualität, zudem eine gute Kreis-Kooperation und mit Jepsen einen hochkarätigen Torwart.</p><p>Eine besondere Verbindung gibt es zudem über den Beachhandball. Lars Zelser kennt die Longericher Nationalspieler Lennart Wörmann und Severin Henrich aus diesem Umfeld. Am Samstag wird aus der freundschaftlichen Verbindung allerdings für 60 Minuten sportliche Konkurrenz.</p><p>Die personelle Situation bleibt angespannt, zwar kehrten Schulz und Dahlke ins Teamtraining zurück, jedoch fehlte Kremp mit Infekt unter der Woche. „Wenn von 14 Spielern fünf fehlen, sind wir weiterhin darauf angewiesen, dass uns ehemalige Spieler unterstützen“, erklärt Stark. „Am Kreis wird uns höchstwahrscheinlich Dustin Thöne helfen, weil uns dort beide Kreisläufer derzeit fehlen.“</p><p>Auf Münster folgen mit Vallendar sowie den Zweitvertretungen aus Dutenhofen und Dormagen weitere interessante Aufgaben. Leicht wird davon keine.</p><p>„Das sind alles gefährliche Spiele. Da gewinnen wir nichts mit links oder mit halber Kraft. Wir brauchen absolute Top-Leistungen,&#8220; so Stark.</p><p>Auch aus der vergangenen Saison hat der LSC noch eine kleine Rechnung mit Münster offen. Das Auswärtsspiel entwickelte sich zu einem spektakulären Schlagabtausch und endete nach einem 21:23-Pausenrückstand 33:33. Im anderen Duell nahm Münster die Punkte aus Köln mit.</p><p>„Wir wissen also, was auf uns zukommt“, sagt Rückraumspieler Lennart Wörmann. „Wir sind hochmotiviert und wollen nach den beiden Unentschieden jetzt wieder ein Spiel für uns entscheiden. Aus dem vergangenen Jahr haben wir mit Münster außerdem noch ein bisschen eine Rechnung offen – die würden wir am Samstag gerne begleichen.“</p><p>Ticker: </p><p><a href="https://www.handball.net/match/414638?season_id=2627">https://www.handball.net/match/414638?season_id=2627</a></p><p>Livestream:</p><p><a href="https://sporteurope.tv/tsg-muenster-handball-maenner/tsg-muenster-maenner-vs-longericher-sc-koeln-maenner">https://sporteurope.tv/tsg-muenster-handball-maenner/tsg-muenster-maenner-vs-longericher-sc-koeln-maenner</a></p>								</div>
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		<title>GROßE MORAL: LSC ERKÄMPFT PUNKT GEGEN HOCHDORF</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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									<p>Der Longericher SC hat eine kräftezehrende Woche mit einem Punktgewinn abgeschlossen. Gegen HLZ Friesenheim/Hochdorf II erkämpfte sich der personell stark dezimierte LSC nach fast durchgehendem Rückstand ein 30:30 (13:15). Angesichts zahlreicher Ausfälle, der Belastung durch das Topspiel gegen Saarlouis und den DHB-Pokalabend gegen Eintracht Hagen überwog anschließend die Zufriedenheit.<br />Die Voraussetzungen waren alles andere als einfach. Dem LSC fehlte nahezu eine komplette Besetzung an Feldspielern. Neben Werthenbreiter, Schmitz, Kämper, Henrich und Niehaus fiel auch der zuletzt aushelfende Pyschora erkrankt aus. Dafür feierte der ehemalige Longericher Christopher Wolf ein Comeback und half in der Defensive. Auch Malte Nolting kam nach seiner Verletzung bereits wieder zu einigen Minuten, während der eigentlich schon aus dem aktiven Handball verabschiedete Benjamin Richter große Spielanteile übernehmen musste.<br />Das machte sich vor allem bei der Chancenverwertung bemerkbar. Longerich erspielte sich zahlreiche gute Möglichkeiten, scheiterte aber immer wieder am starken Gästetorhüter. „Wir haben unglaublich viele Fahrkarten geworfen. Der gegnerische Torwart war für mich eindeutig der Spieler des Spiels“, sagt LSC-Trainer Christian Stark. „Wenn wir unsere Chancen normal verwerten, können wir deutlich über 40 Tore machen. Aber nach dieser Woche hat uns körperlich und mental einfach die letzte Frische gefehlt.“<br />Friesenheim/Hochdorf erwischte den besseren Start und führte schnell mit 4:1, ehe der LSC zum 4:4 ausglich. Anschließend bestimmten jedoch wieder die Gäste den Spielstand und setzten sich über 9:12 und 11:15 ab. Longerich kämpfte sich bis zur Pause immerhin auf 13:15 heran.<br />Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild zunächst ähnlich. Die Gäste legten vor und führten zwischenzeitlich mit 21:17. Doch der LSC blieb dran. Kremp und Wörmann verkürzten auf 20:21, wenig später musste Longerich beim 20:23 erneut einem Drei-Tore-Rückstand hinterherlaufen.<br />Mit zunehmender Spieldauer entwickelte sich jedoch ein echter Kampf. Trotz der enormen Belastung arbeiteten sich die Gastgeber Tor für Tor zurück. Beim 25:25 durch Robin Kremp war erstmals seit langer Zeit wieder der Gleichstand hergestellt.<br />Die Schlussminuten wurden zum Krimi. Friesenheim/Hochdorf legte dreimal vor, Longerich antwortete dreimal. Schulz traf zum 26:26, Leitz zum 27:27 und Schulz per Siebenmeter zum 28:28. Dann brachte Lennart Leitz den LSC beim 29:28 erstmals in der gesamten Partie in Führung.<br />Doch die Gäste drehten das Spiel noch einmal zum 29:30. Nach einer Longericher Auszeit war es erneut Leitz, der 78 Sekunden vor Schluss den viel umjubelten 30:30-Ausgleich erzielte. Friesenheim/Hochdorf bekam noch die Chance auf den Siegtreffer, doch die LSC-Defensive hielt stand.<br />„Wenn man praktisch das ganze Spiel zurückliegt, mit so einer kleinen Besetzung antritt und nach dieser Woche wirklich auf dem Zahnfleisch geht, dann muss man mit diesem Punkt zufrieden sein“, sagt Stark. „Ich bin sogar richtig happy damit, wie die Mannschaft diesen Widerständen getrotzt hat. Die Jungs haben sich aufgeopfert.“<br />Besonders die verbliebenen Stammkräfte mussten enorme Einsatzzeiten absolvieren. Lukas Martin Schulz, Robin Kremp und Lennart Wörmann trugen praktisch über die gesamte Partie den Rückraum, auch Marian Dahlke, Lennart Leitz und Frederik Breithaupt waren nahezu dauerhaft gefordert. Schulz und Dahlke waren zudem bereits angeschlagen in das Pokalspiel gegen Hagen gegangen und hatten unter der Woche teilweise nicht trainieren können.<br />„Natürlich hätten wir so ein Spiel in den vergangenen Jahren vielleicht noch eher gezogen. Aber die aktuelle Situation ist nun einmal, wie sie ist. Deshalb ein großes Kompliment an die Burschen.“<br />Nach der englischen Woche kann der LSC nun erstmals wieder etwas durchatmen. Severin Henrich wird in der kommenden Woche zurückerwartet, zudem besteht Hoffnung auf weitere Rückkehrer aus dem Kranken- und Verletztenstand.<br />Mit einer normalen Trainingswoche soll nun die Vorbereitung auf die nächsten Aufgaben beginnen. Münster und anschließend Wallau heißen die kommenden Gegner – dann hoffentlich wieder mit etwas volleren Akkus und einem breiteren Longericher Kader.</p>								</div>
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		<title>DOPPELTER HANDBALL-SAMSTAG IN LONGERICH: ERST JUGEND-DERBY, DANN LSC GEGEN HOCHDORF</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SAMSTAG 26.09.2026 16.00 Uhr B-Jugend Bundesliga JSG Handball Köln &#8211; TSV Bayer Dormagen 19.00 Uhr 3. Liga  LSC KÖLN &#8211; HLZ Friesenheim/Hochdorf LSC Arena, CVO-Halle, Ossietzkystr.<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/doppelter-handball-samstag-in-longerich-erst-jugend-derby-dann-lsc-gegen-hochdorf">DOPPELTER HANDBALL-SAMSTAG IN LONGERICH: ERST JUGEND-DERBY, DANN LSC GEGEN HOCHDORF</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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									<p><strong>SAMSTAG 26.09.2026</strong></p><p><strong>16.00 Uhr B-Jugend Bundesliga</strong></p><p><strong>JSG Handball Köln &#8211; TSV Bayer Dormagen</strong></p><p><strong>19.00 Uhr 3. Liga </strong></p><p><strong>LSC KÖLN &#8211; HLZ Friesenheim/Hochdorf</strong></p><p>LSC Arena, CVO-Halle, Ossietzkystr. 2, 50737 Köln</p><p> </p><p>Ein besonderer Handball-Samstag wartet auf die Zuschauer in Longerich: Bevor der Longericher SC Köln um 19 Uhr in der 3. Liga auf den Tabellennachbarn HLZ Friesenheim/Hochdorf trifft, gehört die Halle zunächst dem Nachwuchs. Zunächst agiert die B2-Jugend gegen Gummersbach II in der B-Jugend Regionalliga. Um 16 Uhr empfängt die B1 der JSG Handball Köln in der B-Jugend-Bundesliga den TSV Bayer Dormagen. </p><p><br />Damit präsentiert sich an einem Nachmittag ein gutes Stück Kölner Handball unter einem Dach. Der LSC ist gemeinsam mit dem MTV Köln und dem 1. FC Köln Teil der JSG Handball Köln. Mit Mannschaften in der A- und B-Jugend auf Bundesliga-Ebene bietet die Spielgemeinschaft den Kölner Talenten leistungsorientierten Nachwuchshandball. In der Kölner B-Jugend fungiert der ehemalige LSC-Spieler Dustin Thöne als Trainer. Am Samstag wartet eines der reizvollsten Spiele der Saison. JSG-Trainer Dustin Thöne erwartet gegen Dormagen ein echtes Derby:<br />„Da treffen zwei starke Jugendmannschaften der vergangenen Jahre gefühlt zum 100. Mal aufeinander. Die Mannschaften kennen sich, die Spiele waren in der Vergangenheit eigentlich immer eng. Für uns ist das natürlich das absolute Derby im Jugendbereich, mit einer gewissen Rivalität verbunden – und alle sind mega heiß.“<br />Auch sportlich hat die Partie große Bedeutung. „Wenn wir gewinnen, stehen wir mit 6:0 Punkten natürlich ganz oben und gehen anschließend in die nächsten beiden Topspiele. Wenn wir verlieren, finden wir uns eher im Mittelfeld wieder und müssen die Ellenbogen ausfahren, um unsere Chancen auf die Meisterrunde zu wahren. Wir freuen uns auf ein heißes Spiel zwischen zwei richtig guten Jugendteams“, so Thöne.</p><p><br />Nach diesem Derby übernimmt um 19 Uhr die Drittliga-Mannschaft des LSC die Halle. Mit Friesenheim/Hochdorf wartet dabei ein Gegner, mit dem die Longericher noch eine Rechnung offen haben. Das Heimspiel der vergangenen Saison ging mit 37:39 verloren – eine Partie, an die man beim LSC vor allem defensiv nur ungern zurückdenkt.<br />„Da haben wir eigentlich ohne Verteidigung gespielt und hatten im Tor und in der Abwehr einen rabenschwarzen Tag. Das wollen wir dieses Mal unbedingt besser machen“, sagt LSC-Trainer Christian Stark.</p><p><br />Dabei liegen erst wenige Tage zwischen dem nächsten Liga-Duell und einem der bisherigen Höhepunkte der Saison. Am Mittwoch forderte der LSC im DHB-Pokal den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen. In ausverkaufter Halle hielt Longerich lange dagegen, kämpfte sich in der zweiten Hälfte bis zum 25:25 zurück und wurde trotz der 32:40-Niederlage nach Spielende mit minutenlangen Standing Ovations verabschiedet.<br />„Das waren viele Gänsehautmomente. Natürlich hat es am Ende nicht ganz gereicht, aber die Mannschaft hat eine super Leistung gezeigt. Was nach dem Spiel in der Halle passiert ist, hat uns wirklich noch einmal Mut und richtig Bock auf die nächsten Aufgaben gemacht.“</p><p><br />Nun gilt es, diese Energie zurück in den Ligaalltag zu nehmen. Einfach ist die personelle Situation allerdings weiterhin nicht. Marian Dahlke und Lukas Martin Schulz waren bereits angeschlagen in die Partie gegen Hagen gegangen und konnten zum Ende der Woche nicht trainieren. Ob beide am Samstag auflaufen können, soll sich kurzfristig entscheiden. Gleichzeitig ist nicht ausgeschlossen, dass Malte Nolting zumindest in der Defensive wieder für einige Minuten helfen kann.<br />„Unsere Breite ist momentan einfach nicht da. Wir versuchen uns durchzuschlagen und im Training immer wieder kleine taktische Dinge einzubauen, mit denen wir auch auf die personelle Situation reagieren können. Im Moment müssen wir wirklich von Woche zu Woche schauen, wer zurückkommt und wer uns zur Verfügung steht.“</p><p><br />Gegen die junge und gut ausgebildete Mannschaft aus Friesenheim/Hochdorf erwartet Stark deshalb eine intensive und möglicherweise torreiche Begegnung. „Das ist eine Mannschaft, die richtig Bock hat und viel Qualität mitbringt. Ich erwarte ein sehr enges und attraktives Spiel – vielleicht wird es sogar wieder ein Highscoring Game. Für die Zuschauer dürfte auf jeden Fall einiges geboten sein.“</p><p><br />Nach der besonderen Pokalnacht am Mittwoch hofft der LSC deshalb erneut auf eine volle und lautstarke Longericher Halle.<br />„Wir hoffen natürlich, dass nach diesem Highlight viele Leute am Samstag wieder den Weg zu uns finden. Die Unterstützung am Mittwoch war außergewöhnlich. Jetzt wollen wir gemeinsam versuchen, die nächsten zwei Punkte einzufahren.“</p><p><br />Anwurf am Samstag:</p><p>13.30 Uhr: JSG Handball Köln B2 &#8211; VfL Gummersbach B2<br />16:00 Uhr: JSG Handball Köln B1 – TSV Bayer Dormagen B1<br />19:00 Uhr: Longericher SC Köln – HLZ Friesenheim/Hochdorf, 3. Liga</p><p> </p><p>Ein langer Handball-Nachmittag also – erst das Jugend-Derby, anschließend das Duell der Tabellennachbarn.</p><p>Und dann kommt der LSC-Super-Sonntag für alle Erwachsenenteams (außer der Ersten). </p><ul><li data-section-id="1cwwvm3" data-start="0" data-end="49"><strong data-start="2" data-end="16" data-is-only-node="">11:45 Uhr:</strong> Longericher SC IV – SG LTV/NTV (E4 LSC)</li><li data-section-id="2rcgm1" data-start="50" data-end="104"><strong data-start="52" data-end="66" data-is-only-node="">13:15 Uhr:</strong> Longericher SC III – HSV Bocklemünd (Dritte LSC)</li><li data-section-id="63ut0i" data-start="105" data-end="160"><strong data-start="107" data-end="121" data-is-only-node="">15:00 Uhr:</strong> Longericher SC IV – TuS Rheindorf II (Vierte LSC)</li><li data-section-id="ngdmcq" data-start="161" data-end="218"><strong data-start="163" data-end="177" data-is-only-node="">17:00 Uhr:</strong> Longericher SC II – HBD Löwen Oberberg (Zweite LSC)</li><li data-section-id="1o5prgq" data-start="219" data-end="272" data-is-last-node=""><strong data-start="221" data-end="235" data-is-only-node="">18:45 Uhr:</strong> Longericher SC – HSG Refrath/Hand II (LSC Damen)</li></ul><p> </p><p> </p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/doppelter-handball-samstag-in-longerich-erst-jugend-derby-dann-lsc-gegen-hochdorf">DOPPELTER HANDBALL-SAMSTAG IN LONGERICH: ERST JUGEND-DERBY, DANN LSC GEGEN HOCHDORF</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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