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	<title>3.Liga-Archiv - LSC Köln</title>
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	<description>Handball in Köln - 3. Liga + Jugend</description>
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	<title>3.Liga-Archiv - LSC Köln</title>
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		<title>Ersatzgeschwächter LSC unterliegt in Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Verena Esser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 21:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3.Liga]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine folgenschwere Schwächephase bringt den Longericher SC bei der SG Ratingen/Interaktiv Düsseldorf um die Chance auf Punkte. Trotz großer Personalprobleme halten die Kölner die Partie zunächst offen, ehe zahlreiche Ballverluste und das Tempospiel der Gastgeber den Ausschlag geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stark ersatzgeschwächt musste der Longericher SC am Samstag die Reise nach Düsseldorf antreten. Neben Henrich, Nolting, Niehaus und Schmitz standen auch die Stand-by-Spieler Richter und Dahlke nicht zur Verfügung. Entsprechend klein war der Kader der Kölner. Mit Lasse Braun rückte ein junges Talent aus der zweiten Mannschaft ins Aufgebot, sodass dem LSC zumindest neun Feldspieler zur Verfügung standen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von den personellen Problemen war den Gästen zunächst jedoch wenig anzumerken. Der LSC fand gut in die Begegnung, übernahm zwischenzeitlich die Führung und hielt die Partie zunächst unter Kontrolle. Anschließend leisteten sich die Kölner allerdings mehrere Fehler im Tempospiel und ließen zudem gute Torchancen ungenutzt. Die Gastgeber nutzten diese Phase und drehten die Partie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der 26. Minute lag Longerich mit 17:19 zurück. Die Chance, noch einmal auf einen Treffer zu verkürzen, blieb ungenutzt. Stattdessen folgte ein weiterer Ballverlust samt Gegentor im Gegenstoß. Mit einem Drei-Tore-Rückstand ging es schließlich in die Kabine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spielentscheidend war die Phase zwischen der 27. und 39. Minute. Diesen Abschnitt verlor der LSC mit 4:11. Den Kölnern fehlte in dieser Phase die nötige Zielstrebigkeit im Angriff. Ballverluste und ausgelassene Möglichkeiten ermöglichten es Düsseldorf immer wieder, das eigene Tempospiel aufzuziehen. Nach 39 Minuten war der Rückstand auf neun Treffer angewachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der schwierigen Situation gab sich die junge Longericher Mannschaft nicht auf. Der LSC kämpfte sich noch einmal bis auf fünf Tore heran und hatte sogar die Möglichkeit, weiter zu verkürzen. Im Gegenstoß scheiterte Lennart Leitz jedoch am stark reagierenden Sebastian Bliß. Statt auf vier Tore heranzukommen, kassierten die Kölner anschließend selbst wieder einen Treffer im Gegenstoß. Düsseldorf stellte den Abstand auf sechs Tore und nahm dem LSC damit endgültig die Hoffnung auf eine Wende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlussphase brachten die Gastgeber ihren Vorsprung schließlich sicher über die Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der Enttäuschung gab es aus Kölner Sicht auch positive Aspekte. Mit Lasse Braun und Felix Schrief konnten sich zwei Youngster über ihre ersten Treffer in der 3. Liga freuen. Zudem bewies die Mannschaft Moral und kämpfte auch nach dem deutlichen Rückstand weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Punkte reichte das an diesem Abend allerdings nicht. Über die gesamte Partie erreichte der LSC nicht das Niveau, das gegen einen formstarken Gegner aus Düsseldorf notwendig gewesen wäre. Vor allem die schwache Phase rund um die Halbzeit und zu Beginn des zweiten Durchgangs erwies sich als zu große Hypothek.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So trat der Longericher SC nach einem lehrreichen, aber vor allem enttäuschenden Abend die Heimreise nach Köln ohne Punkte an.</p>
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		<title>Derbysieg Nummer fünf in Folge: LSC bezwingt Opladen mit 31:29</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 21:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3.Liga]]></category>
		<category><![CDATA[LSC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LSC gewinnt intensives Nachbarschaftsduell mit 31:29 (16:15) – mannschaftliche Geschlossenheit und starke Phasen nach der Pause bringen den ersten Saisonsieg Der erste Saisonsieg ist unter Dach<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/derbysieg-nummer-fuenf-in-folge-lsc-bezwingt-opladen-mit-3129">Derbysieg Nummer fünf in Folge: LSC bezwingt Opladen mit 31:29</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LSC gewinnt intensives Nachbarschaftsduell mit 31:29 (16:15) – mannschaftliche Geschlossenheit und starke Phasen nach der Pause bringen den ersten Saisonsieg</strong></p>
<p>Der erste Saisonsieg ist unter Dach und Fach – und ausgerechnet im Derby: Der Longericher SC Köln hat sich am Samstagabend in einem intensiven und bis in die Schlussminuten umkämpften Duell mit 31:29 (16:15) gegen den TuS 82 Opladen durchgesetzt.</p>
<p>Für den LSC war es bereits der fünfte Derbysieg in Folge gegen den Nachbarn aus Leverkusen.</p>
<p>Dabei erwischten die Gastgeber einen Start nach Maß. Robin Kremp eröffnete nach nicht einmal einer Minute zum 1:0, ehe Torhüter Roman Babić nach einer Parade selbst zum 2:0 traf. Malte Nolting legte nach knapp drei Minuten das 3:0 nach. Auch in der Folge blieb Longerich zunächst tonangebend. Über 6:3 und 8:4 setzte sich der LSC bis zum 10:6 nach knapp 15 Minuten erstmals auf vier Treffer ab.</p>
<p>Danach verlor das Longericher Angriffsspiel allerdings etwas an Konsequenz. Opladen arbeitete sich Stück für Stück zurück in die Begegnung. Zwar konnte der LSC beim 11:7 und später beim 15:12 seinen Vorsprung zunächst behaupten, doch in der Schlussphase der ersten Hälfte wurden die Gäste stärker. Beim 15:15 gelang Opladen erstmals der Ausgleich, ehe Marian Dahlke 22 Sekunden vor der Pause für die knappe 16:15-Führung sorgte.</p>
<p>„Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen, haben dann aber ein bisschen den Faden verloren. Wir waren mit unseren Chancen teilweise wieder zu schludrig und nicht mehr so druckvoll wie in den ersten Minuten. Vor allem haben wir in der Abwehr den letzten Schritt nicht mehr gemacht. Da haben uns Aggressivität und Zweikampfqualität gefehlt“, analysierte LSC-Trainer Chris Stark.</p>
<p>Und tatsächlich nahm Opladen den Schwung mit aus der Kabine. Zwei Treffer der Gäste drehten die Partie zunächst zum 16:17 – die erste und gleichzeitig letzte Opladener Führung des Abends.</p>
<p>Die Antwort des LSC fiel deutlich aus. Dahlke glich aus, Lukas Martin Schulz verwandelte einen Siebenmeter, Robin Kremp und erneut Schulz erhöhten – binnen weniger Minuten hatten die Kölner mit einem 4:0-Lauf aus dem 16:17 ein 20:17 gemacht.</p>
<p>Entschieden war damit allerdings noch lange nichts. Opladen kämpfte sich erneut heran und stellte in der 42. Minute auf 21:21. Wieder fand der LSC die richtige Antwort: Lennart Wörmann und zweimal Jonas Kämper sorgten mit drei Treffern in Folge für das 24:21.</p>
<p>Es war die vielleicht charakteristischste Phase eines rassigen Derbys, in dem sich beide Mannschaften wenig schenkten. Auch personell hatte die Intensität Folgen: Opladens Moritz Levin Werschkull sah in der 35. Minute die Rote Karte, auf Longericher Seite wurde Marian Dahlke in der 48. Minute disqualifiziert.</p>
<p>„Das war ein sehr umkämpftes  Spiel, nicht hochklasssig. Beide Mannschaften haben sich überhaupt nichts geschenkt. Die beiden Roten Karten kann man aus meiner Sicht geben,“ so Stark.</p>
<p>Der LSC blieb anschließend zwar durchgehend vorne, verpasste es aber mehrfach, die Begegnung frühzeitig zu entscheiden. Drei hochkarätige Möglichkeiten – vom Kreis, im Gegenstoß und nach einem Durchbruch – blieben in einer wichtigen Phase ungenutzt.</p>
<p>„Da müssen wir uns an die eigene Nase packen. Wenn wir diese drei Chancen nutzen, können wir auf vier oder fünf Tore wegziehen, und dann ist das Spiel wahrscheinlich entschieden. So haben wir Opladen am Leben gelassen.“</p>
<p>Und die Gäste nutzten diese Chance. Nach dem 27:24 durch Robin Kremp verkürzte Opladen zunächst auf 27:25 und gut sieben Minuten vor Schluss sogar auf 27:26. Das Derby war wieder völlig offen.</p>
<p>Doch in der entscheidenden Phase behielt Longerich die Nerven. Wörmann traf zum 28:26, Benjamin Richter zum 29:27 und Kämper 67 Sekunden vor Schluss zum 30:27. Spätestens als Kremp 26 Sekunden vor dem Ende das 31:28 erzielte, war der fünfte Derbysieg in Folge endgültig gesichert. Opladens letzter Treffer zum 31:29 war nur noch Ergebniskosmetik.</p>
<p>„Ich denke, dass wir den Sieg einen Tick verdient haben, weil wir über die meiste Zeit des Spiels vorne gelegen haben. Aber es war ein ganz typisches Derby gegen Opladen. Wir haben auch in den vergangenen Jahren selten gegen sie geglänzt. Diese Spiele waren fast immer extrem umkämpft, wir mussten wirklich um jedes Tor ringen.“</p>
<p>Offensiv ragten beim LSC Robin Kremp mit acht Treffern und Jonas Kämper mit sechs Toren heraus. Insgesamt trugen sich elf Longericher Spieler in die Torschützenliste ein – inklusive Torhüter Roman Babić.<br />Gerade diese Breite passte zu dem, was Stark nach der Partie als entscheidenden Faktor hervorhob:<br />„Wir hatten heute sehr gute Leistungen von einzelnen Spielern. Was mich aber vor allem gefreut hat: Wir waren als Mannschaft sehr präsent. Die mannschaftliche Geschlossenheit war heute der entscheidende Faktor. Deshalb sind wir sehr zufrieden, dass wir unseren ersten Saisonsieg eingefahren haben.“</p>
<p>Nach den intensiven vergangenen Wochen mit DHB-Pokal und englischer Woche kann der LSC nun erstmals etwas durchatmen. Mit dem ersten Saisonsieg im Rücken wartet eine normale Trainingswoche, ehe am kommenden Wochenende das Auswärtsspiel bei Interaktiv.Handball Düsseldorf-Ratingen auf dem Programm steht.</p>
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		<title>ENGLISCHE WOCHE: LSC-HEIMSPIEL VS. GELNHAUSEN AM MITTWOCH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:50:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Englische Woche beim LSC: TV Gelnhausen kommt nach Longerich Longericher SC Köln empfängt am Mittwochabend eines der Topteams der 3. Liga – Anpfiff um 20:15 Uhr<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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									<h5><b>Englische Woche beim LSC: TV Gelnhausen kommt nach Longerich</b></h5><p><strong>Longericher SC Köln empfängt am Mittwochabend eines der Topteams der 3. Liga – Anpfiff um 20:15 Uhr</strong></p><p>Nach dem 30:30 zum Ligaauftakt bei der HSG Rodgau Nieder-Roden wartet auf den Longericher SC Köln bereits die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Am <strong>Mittwoch, 2. September, um 20:15 Uhr empfängt der LSC den TV Gelnhausen</strong> in der heimischen LSC-Arena an der Carl-von-Ossietzky-Gesamtschule.</p><p>Für die Kölner geht es damit in eine intensive englische Woche. Erst am Wochenende folgte auf den erfolgreichen Einzug in die zweite Runde des DHB-Pokals der Start in die neue Drittliga-Saison. Seit Sonntag steht zudem fest, dass der LSC am 23. September im Sechzehntelfinale des DHB-Pokals den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen in Köln empfangen wird. Ticketverkauf für Dauerkarten-Inhaber startet Mitte der Woche, der freie Verkauf am kommenden Montag.</p><p>Zunächst gilt die volle Konzentration jedoch dem Liga-Heimspiel gegen Gelnhausen.</p><p>Die Hessen bestreiten in Longerich ihr erstes Saisonspiel in der 3. Liga, nachdem die ursprünglich angesetzte Auftaktpartie gegen die HSG Hanau verlegt wurde. Dass die Mannschaft dennoch bereits voll im Rhythmus ist, zeigte sie im DHB-Pokal: Gegen den Zweitligisten TV Hüttenberg musste sich Gelnhausen in der Vorwoche lediglich mit zwei Toren Unterschied geschlagen geben.</p><p>Auch der Blick zurück auf die vergangene Saison verdeutlicht die Qualität des Gegners. Der TV Gelnhausen gehörte zu den stärksten Mannschaften der 3. Liga und stand bis zum letzten Spiel der Aufstiegsrunde unmittelbar vor dem Sprung in die 2. Handball-Bundesliga. Ein Sieg gegen den EHV Aue hätte zum Aufstieg gereicht.</p><p>„Das sagt eigentlich alles über die Qualität unseres Gegners. Wir haben in der vergangenen Saison zweimal remis gegen Gelnhausen gespielt. Das waren beide ganz tolle Handballspiele – extrem umkämpft, mit hohem Tempo und gleichzeitig sehr fair. Deshalb freuen wir uns sehr auf dieses Spiel“, sagt LSC-Trainer ChrisStark.</p><p>Nach dem 30:30 in Nieder-Roden wissen die Kölner allerdings auch, dass gegen eines der Topteams der Liga eine Steigerung notwendig sein wird.</p><p>„Wir müssen im Vergleich zum Samstag eine Schippe drauflegen – bei der Genauigkeit, bei der Minimierung unserer Fehler und auch bei der Abschlussqualität. Viele Basics haben wir schon gut auf den Platz bekommen, aber bei den Feinheiten fehlt uns noch das eine oder andere. Jeder weiß aber auch, dass wir innerhalb weniger Tage an diesen Stellschrauben drehen und es am Mittwoch besser machen können.“</p><p>Unzufrieden ist man beim LSC mit dem ersten Ligaauftritt deshalb keineswegs. „Für diese Leistung musste sich niemand schämen. Das war ein solider Saisonauftakt. Aber in der 3. Liga reicht solide eben manchmal nicht, um zwei Punkte einzufahren. Gegen Gelnhausen werden wir eine absolute Top-Leistung benötigen.“</p><p>Dabei hofft der LSC trotz des ungewöhnlichen Termins unter der Woche auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen. „Mittwochabend, beste Tatort–Zeit, daher hoffen wir natürlich, dass viele Kölner Handballfans den Weg in die Halle finden und uns unterstützen und einen Handball-Krimi sehen. Wir wollen gemeinsam einen tollen Rahmen für dieses Topspiel schaffen.“</p><p> </p><h5>TICKETS: <strong><a href="https://lsckoeln.ticket.io/pvDQ7pu8/?onlyTag=Heimspiel" target="_blank" rel="noopener">LSC &#8211; GELNHAUSEN</a></strong></h5><p> </p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/englische-woche-lsc-heimspiel-vs-gelnhausen-am-mittwoch">ENGLISCHE WOCHE: LSC-HEIMSPIEL VS. GELNHAUSEN AM MITTWOCH</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<title>DHB-Pokal: Longericher SC Köln empfängt Eintracht Hagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Verena Esser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 19:17:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zweitligist kommt am 23. September zum Sechzehntelfinale nach Köln Der Longericher SC Köln trifft in der zweiten Hauptrunde des DHB-Pokals auf den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen.<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/dhb-pokal-longericher-sc-koeln-empfaengt-eintracht-hagen">DHB-Pokal: Longericher SC Köln empfängt Eintracht Hagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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									<p><strong>Zweitligist kommt am 23. September zum Sechzehntelfinale nach Köln</strong></p><p>Der Longericher SC Köln trifft in der zweiten Hauptrunde des DHB-Pokals auf den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen. Das ergab die Auslosung am Sonntag im Rahmen des Bundesligaspiels zwischen dem VfL Gummersbach und dem SC Magdeburg. Die Partie wird am 23. September in Köln-Longerich ausgetragen.</p><p>Nach der großen Überraschung in der ersten Pokalrunde, als der LSC den Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen mit 37:35 bezwingen konnte, wartet damit erneut eine anspruchsvolle Aufgabe auf die Kölner. Mit Eintracht Hagen kommt ein Team nach Longerich, das in dieser Saison zu den ambitionierten Mannschaften der 2. Handball-Bundesliga zählt und mit Aufstiegsambitionen in die Spielzeit gestartet ist.</p><p>Entsprechend klar ist die Rollenverteilung vor dem Pokalduell. Der Longericher SC geht erneut als deutlicher Außenseiter in die Begegnung, darf sich nach dem Erfolg gegen Nordhorn aber auf ein weiteres besonderes Pokalspiel vor heimischer Kulisse freuen.</p><p>„Wir sind uns völlig darüber im Klaren, dass wir mit einer äußerst niedrigen Siegchance in dieses Spiel gehen. Aber die Außenseiterrolle hat uns in der Vergangenheit schon oft gelegen. Wir werden wieder hochmotiviert sein und versuchen, möglicherweise die nächste Sensation zu schaffen“, sagt LSC-Geschäftsführer Christian Stark.</p><p>Bereits das Erreichen der zweiten Hauptrunde ist für den Longericher SC ein besonderer Erfolg. Nach Abschluss der ersten Runde gehören die Kölner zu den nur noch 29 im Wettbewerb verbliebenen Vereinen.</p><p>„Es ist ein absolutes Privileg für uns, in dieser Runde dabei zu sein. Es sind noch 29 Vereine im DHB-Pokal in ganz Deutschland vertreten – und einer davon ist der Longericher SC Köln. Alleine das macht uns schon sehr stolz. Wir hoffen, dass wir gegen Hagen wieder ein Kölner Handballfest feiern können. Und wer weiß, was dann möglich ist.“</p><p>Bevor die Vorfreude auf den nächsten Pokalabend endgültig beginnen kann, richtet sich der Blick beim LSC allerdings zunächst wieder auf den Ligaalltag. Bereits am Mittwoch steht für die Kölner die nächste Aufgabe gegen den TV Gelnhausen auf dem Programm.</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/dhb-pokal-longericher-sc-koeln-empfaengt-eintracht-hagen">DHB-Pokal: Longericher SC Köln empfängt Eintracht Hagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<title>Bittere Diagnose nach Pokalwunder: Lennart Niehaus fällt langfristig aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LSC_Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 07:24:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bittere Diagnose nach Pokalwunder: Lennart Niehaus fällt langfristig aus Auf die große Euphorie folgte nur einen Tag später der Schock: Der Longericher SC muss langfristig auf<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/bittere-diagnose-nach-pokalwunder-lennart-niehaus-faellt-langfristig-aus">Bittere Diagnose nach Pokalwunder: Lennart Niehaus fällt langfristig aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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									<h3>Bittere Diagnose nach Pokalwunder: Lennart Niehaus fällt langfristig aus</h3><p>Auf die große Euphorie folgte nur einen Tag später der Schock: Der Longericher SC muss langfristig auf Rückraumspieler Lennart Niehaus verzichten. Der 27-Jährige zog sich beim 37:35-Pokalerfolg gegen die HSG Nordhorn-Lingen eine schwere Knieverletzung zu. Die Untersuchungen am Montag bestätigten einen Kreuzbandriss sowie einen Meniskusriss.</p><h5>Gewissheit nach MRT-Untersuchung</h5><p>Bereits während der Partie gegen den Zweitligisten musste Niehaus verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen. Am Montag folgte die Untersuchung bei Mannschaftsarzt Dr. Jan Vonhoegen von der KLINIK am RING in Köln. Nach einer ersten Untersuchung brachte das anschließende MRT die bittere Gewissheit: Kreuzband und Meniskus sind verletzt. Aktuell wird die weitere Vorgehensweise abgestimmt. Wenn möglich, soll die notwendige Operation bereits in den kommenden Tagen erfolgen.</p><p>Damit steht bereits jetzt fest, dass Niehaus dem LSC langfristig fehlen wird.</p><h5>Schwerer Schlag nach einem besonderen Abend</h5><p>Für Mannschaft und Verantwortliche ist die Diagnose besonders bitter. Nur wenige Stunden zuvor hatte der LSC mit einer überragenden Mannschaftsleistung den etablierten Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen aus dem DHB-Pokal geworfen und einen der größten Erfolge der jüngeren Vereinsgeschichte gefeiert.</p><p>Entsprechend groß war der Schock, als am Montag die Diagnose feststand. Niehaus ist seit Jahren eine feste Größe im Longericher Rückraum und nimmt mit seiner Spielintelligenz, seiner Torgefahr und seiner Erfahrung eine wichtige Rolle innerhalb der Mannschaft ein.</p><p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="517" data-end="575">Trainer Christian Stark zeigt sich entsprechend getroffen:</p><p data-start="580" data-end="1171">„Die Diagnose ist für uns natürlich ein Schock. In erster Linie tut es mir aber für Lennart persönlich unglaublich leid. Er hat eine starke Vorbereitung gespielt, war richtig gut drauf und ist für uns sportlich wie menschlich ein enorm wichtiger Spieler. Dass er jetzt so lange ausfallen wird, ist extrem bitter. Wir werden ihn auf seinem Weg zurück bestmöglich unterstützen und als Mannschaft noch enger zusammenrücken. Sportlich müssen und werden wir Lösungen finden – aber im Moment zählt erst einmal, dass die Operation gut verläuft und Lennart anschließend Schritt für Schritt zurückkommt.“</p><p data-start="1176" data-end="1460">Die sportlichen Auswirkungen sind entsprechend groß. Der ohnehin nicht üppig besetzte Kader muss aktuell bereits auf Neuzugang Tobias Schmitz verzichten, der ebenfalls an einer Knieverletzung laboriert. Auch Robin Kremp steht aufgrund von Leistenproblemen derzeit nicht zur Verfügung.</p><p>Die sportlichen Auswirkungen sind entsprechend groß. Der ohnehin nicht üppig besetzte Kader muss aktuell bereits auf Neuzugang Tobias Schmitz verzichten, der ebenfalls an einer Knieverletzung laboriert. Auch Robin Kremp steht aufgrund von Leistenproblemen derzeit nicht zur Verfügung.</p><h5>Jetzt zählt vor allem Lennarts Genesung</h5><p>So schwierig die personelle Situation unmittelbar vor dem Start in die Drittligasaison auch ist: Im Mittelpunkt steht zunächst Lennart und seine vollständige Genesung. Die kommenden Wochen und Monate werden Geduld erfordern. Mannschaft, Trainerteam und der gesamte Verein werden Lennart auf diesem Weg begleiten und ihn bestmöglich unterstützen.</p><p>Nach einem Wochenende, das noch einmal eindrucksvoll gezeigt hat, was diese Mannschaft gemeinsam leisten kann, gilt deshalb jetzt umso mehr: zusammenrücken.</p><p>Lieber Lennart, wir wünschen dir viel Kraft für die bevorstehende Operation und die anschließende Reha. Nimm dir die Zeit, die du brauchst.</p><p>Die gesamte LSC-Familie steht hinter dir. ❤️🤍</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/bittere-diagnose-nach-pokalwunder-lennart-niehaus-faellt-langfristig-aus">Bittere Diagnose nach Pokalwunder: Lennart Niehaus fällt langfristig aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<title>Pokalwunder in Longerich: LSC wirft Zweitligisten Nordhorn-Lingen aus dem DHB-Pokal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[LSC_Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 20:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3.Liga]]></category>
		<category><![CDATA[LSC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Abend in Longerich! Der LSC Köln hat für eine sensationelle Pokalüberraschung gesorgt und den Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen in einem packenden Handballkrimi mit 37:35<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/pokalwunder-in-longerich-lsc-wirft-zweitligisten-nordhorn-lingen-aus-dem-dhb-pokal">Pokalwunder in Longerich: LSC wirft Zweitligisten Nordhorn-Lingen aus dem DHB-Pokal</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="929" height="1024" src="https://lsc-koeln.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_6339-929x1024.webp" alt="" />															</p>
<p>Was für ein Abend in Longerich!</p>
<p>Der LSC Köln hat für eine sensationelle Pokalüberraschung gesorgt und den Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen in einem packenden Handballkrimi mit 37:35 (20:22) aus dem DHB-Pokal geworfen. Vor 500 Zuschauern entwickelte sich ein Spiel, das spätestens in der Schlussphase niemanden mehr auf den Sitzen hielt – und an dessen Ende Spieler, Trainer und Fans gemeinsam das Pokalwunder von Longerich feierten.</p>
<p>Von der ersten Sekunde an war zu spüren, dass sich der LSC an diesem Abend keineswegs mit der Rolle des Außenseiters zufriedengeben wollte. Die Mannschaft von Trainer Chris Stark zeigte keinerlei übergroßen Respekt vor dem klassenhöheren Gegner und begegnete Nordhorn-Lingen auf Augenhöhe.</p>
<p>Es entwickelte sich zunächst ein völlig ausgeglichenes Spiel mit wechselnden Führungen. Nach dem 8:10 übernahm der LSC zunehmend das Kommando. Lennart Wörmann traf zum 11:10, Lennart Leitz legte das 12:10 nach und wenig später setzte sich Longerich erstmals deutlicher ab. Jonas Kämper sorgte mit zwei Treffern für das 17:13, beim 18:14 betrug der Vorsprung sogar vier Tore.</p>
<p>Doch der Zweitligist zeigte seine Qualität. Vor allem in der Schlussphase der ersten Halbzeit bestrafte Nordhorn-Lingen die Longericher Unachtsamkeiten konsequent. Eine Zeitstrafe gegen Severin Henrich nutzten die Gäste, um wieder heranzukommen. Aus einer 20:19-Führung des LSC wurde bis zur Pausensirene ein 20:22-Rückstand.</p>
<p>Trotzdem war zur Halbzeit längst jedem in der Halle klar: Hier ist etwas möglich.</p>
<p>Genau das war auch die Botschaft in der Longericher Kabine. „Wir sind voll drin“, lautete die Überzeugung von Trainer Chris Stark. Statt abzuwarten, wie der Favorit aus der Pause kommen würde, sollte seine Mannschaft selbst das Zeichen setzen – und förmlich aus der Kabine heraus explodieren.</p>
<p>Gesagt, getan.</p>
<p>Was der LSC unmittelbar nach Wiederanpfiff auf die Platte brachte, war beeindruckend. Lennart Leitz verkürzte auf 21:22, dann übernahm Jonas Kämper. Innerhalb von nicht einmal zwei Minuten traf er dreimal hintereinander und drehte das Spiel auf 24:22. Lennart Wörmann vollendete den Longericher 5:0-Lauf schließlich zum 25:22. Die Halle war endgültig da – und der Favorit plötzlich mächtig unter Druck.</p>
<p>Von nun an entwickelte sich ein echter Pokalfight. Longerich verteidigte seine Führung mit Leidenschaft und hielt Nordhorn-Lingen immer wieder auf Distanz. Beim 29:26, 31:28, 32:29 und 33:30 lagen die Gastgeber jeweils mit drei Treffern vorne.</p>
<p>Dabei musste der LSC längst improvisieren. Lennart Niehaus, der zu Beginn noch das 2:1 erzielt hatte, konnte aufgrund von Problemen am linken Knie nicht weitermachen. Damit wurden die Wechselmöglichkeiten insbesondere im Rückraum immer geringer. Die Kräfte schwanden, jeder Angriff wurde mühsamer – doch der Glaube an die Sensation wuchs mit jeder Minute.</p>
<p>Und die 500 Zuschauer trugen ihren Teil dazu bei.</p>
<p>Die Stimmung in der Halle wurde immer außergewöhnlicher. Die Fans peitschten die Mannschaft nach vorne, während auf den Rängen langsam dieses ungläubige Gefühl entstand: Passiert das hier gerade wirklich? Erleben wir tatsächlich das Pokalwunder von Longerich?</p>
<p>Die Mannschaft beantwortete diese Frage immer wieder mit einem entschlossenen Ja.</p>
<p>Doch Nordhorn-Lingen gab sich nicht geschlagen. Aus dem 35:33 durch Lukas Schulz machten die Gäste ein 35:35. Tarek Marschall verkürzte zunächst auf 35:34, ehe Maximilian Lux per Siebenmeter 2:33 Minuten vor dem Ende tatsächlich den Ausgleich erzielte.</p>
<p>Jetzt war aus dem Pokalfight endgültig ein Handballkrimi geworden.</p>
<p>Noch 96 Sekunden waren zu spielen, als Lukas Schulz an die Siebenmeterlinie trat. Der Routinier behielt die Nerven und verwandelte zum 36:35.</p>
<p>Nordhorn nahm 38 Sekunden vor Schluss seine zweite Auszeit. Der Zweitligist hatte damit noch einmal die Gelegenheit zum Ausgleich.</p>
<p>Doch Longerich hielt stand.</p>
<p>Der letzte Nordhorner Angriff brachte nicht das 36:36. Der LSC bekam den Ball und Christian Stark nahm zehn Sekunden vor Schluss seine letzte Auszeit. Jetzt fehlten nur noch wenige Sekunden zur Sensation.</p>
<p>Als feststand, dass Nordhorn keine Antwort mehr finden würde, brachen in der Halle alle Dämme. Der Neuzugang Frederik Breithaupt setzte mit seinem Treffer zum 37:35 bei 60:00 Minuten noch den offiziellen Schlusspunkt.</p>
<p>Dann gab es kein Halten mehr.</p>
<p>Spieler, Verantwortliche und Fans lagen sich in den Armen. Die Anspannung von 60 dramatischen Minuten entlud sich innerhalb weniger Augenblicke. Auf den Rängen wurde gejubelt, gefeiert und umarmt – fast wie an Rosenmontag.</p>
<p>Der LSC Köln hatte es tatsächlich geschafft.</p>
<p>37:35 gegen die HSG Nordhorn-Lingen. Drittligist schlägt Zweitligist. Pokalsensation.</p>
<p>Zum Mann des Abends avancierte Jonas Kämper. Mit zwölf Treffern war er nicht nur erfolgreichster Longericher Torschütze, sondern prägte insbesondere mit seinen drei Toren unmittelbar nach der Halbzeit die vielleicht entscheidende Phase des Spiels. Lukas Schulz steuerte acht Treffer bei und behielt in der Schlussphase vom Siebenmeterpunkt die Nerven. Lennart Wörmann erzielte fünf, Lennart Leitz vier und Malte Nolting drei Tore. Einen wichtigen Anteil am Erfolg hatten zudem die beiden Torhüter Roman Babic und Lennard Kull, die jeweils ein starkes Spiel zeigten und mit ihren Paraden dafür sorgten, dass die Mannschaft auch in schwierigen Phasen im Spiel blieb.</p>
<p>Doch dieser Abend war weit mehr als die Leistung einzelner Spieler. Es war die Konsequenz einer Mannschaft, die vom ersten Angriff an daran glaubte, mit einem Zweitligisten mithalten zu können – und die diesen Glauben auch dann nicht verlor, als die Kräfte schwanden und Nordhorn in der Schlussphase immer näher kam.</p>
<p>Und es war ein Abend der Longericher Zuschauer, die aus einer Pokalpartie ein Heimspiel machten, das allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.</p>
<p>Das Pokalwunder von Longerich ist perfekt. Der LSC steht nach einem 37:35-Erfolg über die HSG Nordhorn-Lingen in der nächsten Runde des DHB-Pokals.</p>
<p>LSC-Tore: Jonas Kämper 12, Lukas Martin Schulz 8 (3/4 Siebenmeter), Lennart Wörmann 5, Lennart Leitz 4, Malte Nolting 3, Severin Henrich 2, Frederik Breithaupt 2, Lennart Niehaus 1.</p>
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		<title>Mit Vorfreude in die Saison 2026/27: LSC startet in ein spannendes Handballjahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Warncke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 08:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3.Liga]]></category>
		<category><![CDATA[LSC]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Kölnsport]]></category>
		<category><![CDATA[Longericher SC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu und beim Longericher SC laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Nach einer erfolgreichen Spielzeit 2025/26 mit dem dritten Tabellenplatz in<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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									<p>Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu und beim Longericher SC laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Nach einer erfolgreichen Spielzeit 2025/26 mit dem dritten Tabellenplatz in der 3. Liga Süd-West richtet sich der Blick nun auf die neue Saison – und die verspricht von Beginn an zahlreiche Höhepunkte.</p><p>Mit einem attraktiven Spielplan, einem ausgewogenen Kader und der Unterstützung der eigenen Fans möchte der LSC erneut eine gute Rolle in einer der stärksten Drittligastaffeln Deutschlands spielen.</p><h5 data-section-id="1jdrzsz" data-start="888" data-end="931">Traumstart mit vier Heimspielen in Folge</h5><p>Besser hätte der Auftakt kaum ausfallen können. Den Anfang macht das <strong>DHB-Pokalspiel</strong> gegen den <strong>Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen</strong>, bevor auch die ersten drei Ligaspiele allesamt in der LSC Arena stattfinden.</p><p>Zum Start gastieren die HSG Rodgau Nieder-Roden, der ambitionierte TV Gelnhausen sowie im ersten Derby der Saison der TuS 82 Opladen in Longerich.</p><p>Vier Heimspiele in Serie bieten die perfekte Gelegenheit, gemeinsam mit den Fans in die neue Spielzeit zu starten und die LSC Arena direkt wieder zu einer Festung zu machen.</p><p>Auch im weiteren Saisonverlauf warten zahlreiche Highlights. Mit den Derbys gegen Opladen, Bayer Dormagen II, Interaktiv.Handball Düsseldorf-Ratingen, die Bergischen Panther und HSG Krefeld stehen viele emotionale Duelle auf dem Programm. Hinzu kommen Spitzenspiele gegen Mannschaften wie HG Saarlouis, HSG Hanau oder TV Gelnhausen, die erneut zu den Topteams der Liga zählen.</p><h5 data-section-id="8j6l4w" data-start="1857" data-end="1896">Bewährter Kern, spannende Neuzugänge</h5><p>Auch personell geht der Longericher SC mit einer vielversprechenden Mischung in die Saison 2026/27. Der Kader vereint erfahrene Leistungsträger, talentierte Nachwuchsspieler und gezielte Verstärkungen.</p><p>Neu im Team sind <strong>Tobias Schmitz</strong> (TuS Opladen), <strong>Frederik Breithaupt</strong> (Rhein-Neckar Löwen) und <strong>Felix Schrief</strong> (TuS Königsdorf), die den Kader auf mehreren Positionen verstärken. Besonders erfreulich ist zudem die Rückkehr von <strong>Marian Dahlke</strong>, der die Mannschaft in der Hinrunde personell unterstützen wird.</p><p>Gemeinsam mit dem bewährten Stamm verfügt der LSC auf jeder Position über eine doppelte Besetzung. Zwar zählt der Kader weiterhin nicht zu den größten der Liga, ist jedoch qualitativ hervorragend aufgestellt und bietet Trainer Chris Stark zahlreiche Möglichkeiten.</p><h5 data-section-id="4ptoj4" data-start="2685" data-end="2730">Veränderungen im Trainer- und Betreuerteam</h5><p>Auch neben dem Spielfeld gibt es personelle Neuerungen.</p><p>Mit <strong>Philipp Krüger</strong> kehrt ein bekanntes Gesicht als Co-Trainer zurück. Bereits in der Vergangenheit arbeitete er erfolgreich mit Cheftrainer Chris Stark zusammen und übernimmt nun die Nachfolge von Sigurd Tandrup, der aus familiären Gründen in seine dänische Heimat zurückgekehrt ist.</p><p>Neu im Team ist außerdem <strong>Alina Schmidt</strong>, die künftig als Physiotherapeutin für die medizinische Betreuung der Mannschaft verantwortlich sein wird.</p><h5 data-section-id="1jwuv71" data-start="3229" data-end="3253">Anspruch und Realität</h5><p>Die 3. Liga Süd-West zählt auch in dieser Saison wieder zu den stärksten Staffeln im deutschen Handball. Zahlreiche Mannschaften verfügen über hohe Qualität und verfolgen ambitionierte Ziele, sodass nahezu jedes Spiel zur Herausforderung wird.</p><p>Der Longericher SC möchte sich erneut im oberen Tabellendrittel etablieren. Gleichzeitig wissen die Verantwortlichen, dass dafür viele Faktoren zusammenkommen müssen. Neben der sportlichen Qualität wird insbesondere die Gesundheit des Kaders eine entscheidende Rolle spielen. Bleibt die Mannschaft weitgehend von Verletzungen verschont, bringt sie alle Voraussetzungen mit, um erneut eine erfolgreiche Saison zu spielen.</p><p data-section-id="1t47kx6" data-start="3926" data-end="3957">Gemeinsam in die neue Saison</p><p>Mit einem attraktiven Auftaktprogramm, einer eingespielten Mannschaft und der Unterstützung der Fans blickt der Longericher SC voller Vorfreude auf die kommenden Monate.</p><p>Los geht es am <strong>Sonntag, 23. August, um 17 Uhr</strong>, wenn der Zweitligist HSG Nordhorn-Lingen in der ersten Runde des DHB-Pokals in der LSC Arena gastiert. Anschließend warten direkt die ersten drei Heimspiele der neuen Drittligasaison.</p><p>Die Vorfreude ist groß – und der LSC freut sich darauf, gemeinsam mit seinen Fans in eine hoffentlich erfolgreiche Saison 2026/27 zu starten.</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/automatisch-gespeicherter-entwurf">Mit Vorfreude in die Saison 2026/27: LSC startet in ein spannendes Handballjahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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		<title>Drei Teams, drei Spiele. Emotionaler Abschied für Benni &#038; Nico</title>
		<link>https://lsc-koeln.de/saisonabschluss-mit-abschiedsspiel-benni-nico-und-team-lunke</link>
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		<dc:creator><![CDATA[LSC_Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3.Liga]]></category>
		<category><![CDATA[LSC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 20. Juni 2026 endet beim Longericher SC eine Ära.  Mit Benjamin Richter und Nico Pyszora verabschieden sich zwei Spieler, die den Verein über viele Jahre<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lsc-koeln.de/saisonabschluss-mit-abschiedsspiel-benni-nico-und-team-lunke">Drei Teams, drei Spiele. Emotionaler Abschied für Benni &amp; Nico</a> erschien zuerst auf <a href="https://lsc-koeln.de">LSC Köln</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Juni 2026 endet beim Longericher SC eine Ära. </p>
<p>Mit <strong>Benjamin Richter</strong> und <strong>Nico Pyszora</strong> verabschieden sich zwei Spieler, die den Verein über viele Jahre hinweg geprägt haben. Gemeinsam mit aktuellen und ehemaligen Weggefährten werden sie noch einmal die Handballschuhe schnüren und ein letztes Mal auf dem Spielfeld stehen.</p>
<p>Der Saisonabschluss 2025/26 bietet dabei nicht nur die Gelegenheit, zwei verdiente Spieler zu verabschieden, sondern auch zahlreiche bekannte Gesichter aus verschiedenen Generationen des Longericher SC noch einmal gemeinsam in Aktion zu erleben.</p>
<h5>Team Benni, Team Nico und Team Lunke</h5>
<p>Für diesen besonderen Anlass haben Benjamin Richter und Nico Pyszora jeweils eine eigene Mannschaft zusammengestellt. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch Team Lunke. Die Mannschaft setzt sich aus Spielern der 1., 2., 3. und 4. Herrenmannschaft des Longericher SC zusammen und bringt damit verschiedene Generationen und Mannschaften des Vereins auf dem Spielfeld zusammen.</p>
<p>So entsteht ein Turnier, das sinnbildlich für den Zusammenhalt innerhalb der rot-weißen Handballfamilie steht.</p>
<h5>Der Spielmodus</h5>
<p>Gespielt wird im Modus „Jeder gegen Jeden“. Jede Mannschaft trifft einmal auf die beiden anderen Teams. Die Spiele werden über zweimal 15 Minuten ausgetragen, sodass insgesamt drei Begegnungen auf dem Programm stehen.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Tabellen oder Ergebnisse, sondern gemeinsame Erinnerungen, das Wiedersehen ehemaliger Weggefährten und die Freude am Handball.</p>
<h5>Abschied von zwei prägenden Gesichtern</h5>
<p>Nico Pyszora wechselte 2019 zum Longericher SC und war in den vergangenen sieben Spielzeiten ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Mit seinem Einsatz, seiner Leidenschaft und seiner Persönlichkeit hat er die erfolgreichste Phase der jüngeren Vereinsgeschichte mitgeprägt.</p>
<p>Benjamin Richter trägt das Trikot des Longericher SC bereits seit der Aufstiegssaison und ist der letzte verbliebene Spieler jener Mannschaft, die den Sprung in die 3. Liga geschafft hat. Über viele Jahre hinweg war er eine feste Größe auf und neben dem Spielfeld und hat den Verein nachhaltig geprägt.</p>
<p>Am 20. Juni erhalten beide Spieler die Bühne, die sie sich nach vielen Jahren im rot-weißen Trikot verdient haben.</p>
<p><strong>LSC-Sommerparty im Vereinsheim</strong></p>
<p>Nach dem sportlichen Teil geht der Abend im Vereinsheim weiter. Gemeinsam mit Fans, Mitgliedern, Partnern und Freunden des Vereins möchten wir die Saison 2025/26 ausklingen lassen und auf viele besondere Momente zurückblicken.</p>
<p>Außerdem wird das Gruppenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft live übertragen.</p>
<h5>Tickets ab sofort erhältlich</h5>
<p>Tickets für die Sommerparty und das Abschiedsturnier sind ab sofort im Ticketshop erhältlich. Der Eintrittspreis beträgt 5 Euro und beinhaltet den Zugang zum gesamten Turnier sowie zur anschließenden Saisonabschlussveranstaltung Wir freuen uns auf einen besonderen Tag voller Handball, Erinnerungen und Emotionen.</p>
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		<title>LSC verpflichtet Rechtsaußen Felix Schrief</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2026 15:51:49 +0000</pubDate>
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									<p data-start="67" data-end="257">Der Longericher SC treibt die Kaderplanung für die kommende Saison weiter voran und begrüßt mit <strong data-start="163" data-end="180">Felix Schrief</strong> ein weiteres vielversprechendes Nachwuchstalent im Team der 1. Mannschaft.</p><p data-start="259" data-end="428">Der 21-jährige Linkshänder wechselt vom Oberligisten <strong data-start="312" data-end="330">TuS Königsdorf</strong> nach Longerich und wird künftig gemeinsam mit <strong data-start="377" data-end="394">Lennart Leitz</strong> das Duo auf Rechtsaußen bilden.</p><p data-start="430" data-end="902">Felix Schrief stand beim LSC bereits seit längerer Zeit auf dem Zettel. In den vergangenen Monaten begleitete er mehrfach Trainingseinheiten der Drittligamannschaft und hinterließ dabei einen positiven Eindruck. Nach einem Auslandsaufenthalt in Australien kehrte der Sportstudent Anfang des Jahres nach Köln zurück und kämpfte mit Königsdorf in der Rückrunde um den Aufstieg in die Nordrheinliga. Am Ende verpasste der TuS den Sprung in die höhere Spielklasse nur knapp.</p><p data-start="904" data-end="1215">LSC-Trainer Chris Stark blickt optimistisch auf den Neuzugang:<br data-start="966" data-end="969" />„Mit Felix bekommen wir ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent dazu, das in der kommenden Saison seine Spielanteile erhalten wird. Er hat in den gemeinsamen Einheiten einen sehr positiven Eindruck hinterlassen und bringt gute Voraussetzungen mit.“</p><p data-start="1217" data-end="1694">Auch Felix Schrief freut sich auf seine neue Aufgabe beim LSC:<br data-start="1279" data-end="1282" />„Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe beim LSC. Da ich in Köln geboren bin, bedeutet mir dieser Schritt natürlich nochmal besonders viel. Umso schöner ist es für mich, jetzt in Köln ein neues sportliches Kapitel zu beginnen. Ich hoffe, mich beim LSC sowohl sportlich als auch menschlich weiterentwickeln zu können und freue mich darauf, gemeinsam mit der Mannschaft und dem Verein erfolgreich zu sein.“</p><p data-start="1696" data-end="1859">Mit Felix Schrief gewinnt der LSC einen jungen und entwicklungsfähigen Spieler hinzu, der künftig die nächste Stufe im leistungsorientierten Handball gehen soll.</p><p data-start="1861" data-end="1959">Der Longericher SC heißt Felix herzlich willkommen und freut sich auf die gemeinsame Zukunft.</p>								</div>
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		<title>LSC KRÖNT ÜBERRAGENDE SAISON MIT PLATZ 3 UND 37:25-AUSWÄRTSSIEG IN DER PFALZ</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2026 11:42:41 +0000</pubDate>
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