Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu und beim Longericher SC laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Nach einer erfolgreichen Spielzeit 2025/26 mit dem dritten Tabellenplatz in der 3. Liga Süd-West richtet sich der Blick nun auf die neue Saison – und die verspricht von Beginn an zahlreiche Höhepunkte.
Mit einem attraktiven Spielplan, einem ausgewogenen Kader und der Unterstützung der eigenen Fans möchte der LSC erneut eine gute Rolle in einer der stärksten Drittligastaffeln Deutschlands spielen.
Traumstart mit vier Heimspielen in Folge
Besser hätte der Auftakt kaum ausfallen können. Den Anfang macht das DHB-Pokalspiel gegen den Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen, bevor auch die ersten drei Ligaspiele allesamt in der LSC Arena stattfinden.
Zum Start gastieren die HSG Rodgau Nieder-Roden, der ambitionierte TV Gelnhausen sowie im ersten Derby der Saison der TuS 82 Opladen in Longerich.
Vier Heimspiele in Serie bieten die perfekte Gelegenheit, gemeinsam mit den Fans in die neue Spielzeit zu starten und die LSC Arena direkt wieder zu einer Festung zu machen.
Auch im weiteren Saisonverlauf warten zahlreiche Highlights. Mit den Derbys gegen Opladen, Bayer Dormagen II, Interaktiv.Handball Düsseldorf-Ratingen, die Bergischen Panther und HSG Krefeld stehen viele emotionale Duelle auf dem Programm. Hinzu kommen Spitzenspiele gegen Mannschaften wie HG Saarlouis, HSG Hanau oder TV Gelnhausen, die erneut zu den Topteams der Liga zählen.
Bewährter Kern, spannende Neuzugänge
Auch personell geht der Longericher SC mit einer vielversprechenden Mischung in die Saison 2026/27. Der Kader vereint erfahrene Leistungsträger, talentierte Nachwuchsspieler und gezielte Verstärkungen.
Neu im Team sind Tobias Schmitz (TuS Opladen), Frederik Breithaupt (Rhein-Neckar Löwen) und Felix Schrief (TuS Königsdorf), die den Kader auf mehreren Positionen verstärken. Besonders erfreulich ist zudem die Rückkehr von Marian Dahlke, der die Mannschaft in der Hinrunde personell unterstützen wird.
Gemeinsam mit dem bewährten Stamm verfügt der LSC auf jeder Position über eine doppelte Besetzung. Zwar zählt der Kader weiterhin nicht zu den größten der Liga, ist jedoch qualitativ hervorragend aufgestellt und bietet Trainer Chris Stark zahlreiche Möglichkeiten.
Veränderungen im Trainer- und Betreuerteam
Auch neben dem Spielfeld gibt es personelle Neuerungen.
Mit Philipp Krüger kehrt ein bekanntes Gesicht als Co-Trainer zurück. Bereits in der Vergangenheit arbeitete er erfolgreich mit Cheftrainer Chris Stark zusammen und übernimmt nun die Nachfolge von Sigurd Tandrup, der aus familiären Gründen in seine dänische Heimat zurückgekehrt ist.
Neu im Team ist außerdem Alina Schmidt, die künftig als Physiotherapeutin für die medizinische Betreuung der Mannschaft verantwortlich sein wird.
Anspruch und Realität
Die 3. Liga Süd-West zählt auch in dieser Saison wieder zu den stärksten Staffeln im deutschen Handball. Zahlreiche Mannschaften verfügen über hohe Qualität und verfolgen ambitionierte Ziele, sodass nahezu jedes Spiel zur Herausforderung wird.
Der Longericher SC möchte sich erneut im oberen Tabellendrittel etablieren. Gleichzeitig wissen die Verantwortlichen, dass dafür viele Faktoren zusammenkommen müssen. Neben der sportlichen Qualität wird insbesondere die Gesundheit des Kaders eine entscheidende Rolle spielen. Bleibt die Mannschaft weitgehend von Verletzungen verschont, bringt sie alle Voraussetzungen mit, um erneut eine erfolgreiche Saison zu spielen.
Gemeinsam in die neue Saison
Mit einem attraktiven Auftaktprogramm, einer eingespielten Mannschaft und der Unterstützung der Fans blickt der Longericher SC voller Vorfreude auf die kommenden Monate.
Los geht es am Sonntag, 23. August, um 17 Uhr, wenn der Zweitligist HSG Nordhorn-Lingen in der ersten Runde des DHB-Pokals in der LSC Arena gastiert. Anschließend warten direkt die ersten drei Heimspiele der neuen Drittligasaison.
Die Vorfreude ist groß – und der LSC freut sich darauf, gemeinsam mit seinen Fans in eine hoffentlich erfolgreiche Saison 2026/27 zu starten.
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